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    dpa-AFX-Überblick  789  0 Kommentare UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

    ROUNDUP: Erster deutscher Großkunde verklagt VW im Abgasskandal

    BREMERHAVEN/WOLFSBURG - Erstmals hat ein deutscher Großkunde im Abgasskandal Klage gegen Volkswagen eingereicht. Insgesamt 11,9 Millionen Euro Schadenersatz will der Fischverarbeiter Deutsche See von VW erstreiten, wie ein Deutsche-See-Sprecher am Sonntag sagte. Das Unternehmen hatte den Schritt bereits im Sommer angekündigt. Nun habe das Unternehmen am Landgericht Braunschweig wegen arglistiger Täuschung Klage eingereicht, bestätigte der Sprecher.

    BMW sieht keinen Anlass für Standortdebatten

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    TUTZING - Der Autokonzern BMW sieht noch keinen Grund für Konsequenzen aus dem geplanten Brexit oder den von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzöllen. "Wir führen keine Debatte über eine Verlagerung oder Schließung eines Standorts", sagte Thomas Becker, Leiter für Politik und Außenbeziehungen bei BMW, am Samstag im bayerischen Tutzing. "Wir haben kein Anlass, in Extremszenarien zu denken."

    Verdacht auf Insiderhandel: Ermittler arbeiten weiter in der Börse

    FRANKFURT/ESCHBORN - Ermittler nehmen wegen des Verdachts auf Insiderhandel weiter Unterlagen in der Deutschen Börse unter die Lupe. Die Ermittler hätten ihr Quartier direkt am Hauptsitz der Börse aufgeschlagen, berichtet die "Wirtschafswoche". So könnten sie Unterlagen direkt vor Ort sondieren. "Wir haben den Raum angeboten und sie haben ihn angenommen", sagte der Sprecher der Deutschen Börse, Martin Halusa, am Samstag und bestätigte damit den Bericht.

    ROUNDUP: Daimler-Betriebsrat fordert Zusagen für Motorenfertigung

    STUTTGART - Daimler-Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht hat im Zuge der Umstellung auf Elektromobilität feste Zusagen für die Fertigung von Motoren gefordert. "Nur in einem solchen verlässlichen Rahmen werden die Kolleginnen und Kollegen die tiefgreifenden Veränderungen, die vor uns liegen, engagiert mitgehen", sagte Brecht am Sonntag. "Das verlangt seitens des Unternehmens Zusagen für Investitionen, Entwicklungs- und Fertigungsumfänge."

    Bausoftware-Spezialist Nemetschek vor Übernahmen - 200 Mio Euro einsetzbar

    MÜNCHEN - Der Bausoftwarehersteller Nemetschek steht vor dem Zukauf von bis zu einem Dutzend Unternehmen. "Wir wollen unser Lösungsportfolio technologisch wie international ausweiten. Derzeit stehen zehn bis zwölf Unternehmen auf unserer Shortlist, die in den USA, Europa und Asien ihren Sitz haben", sagte Vorstandschef Patrik Heider der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Zur Finanzierung der Deals könne das Unternehmen auf liquide Mittel und auf Kreditlinien von Banken zurückgreifen. Insgesamt stünden damit rund 200 Millionen Euro für Akquisitionen zur Verfügung./edh

    Deutsche Bank in Anzeigen: Möchten uns für Fehler entschuldigen

    FRANKFURT - Mit einer seitenfüllenden Anzeige in mehreren Zeitungen hat sich die Deutsche Bank für Fehler aus der Vergangenheit entschuldigt. "Seit ich vor anderthalb Jahren Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank wurde, mussten wir insgesamt rund fünf Milliarden Euro für Rechtsfälle aufwenden, deren Ursachen zum großen Teil viele Jahre zurückliegen", schrieb Bankchef John Cryan am Wochenende darin.

    Unicredit einigt sich mit Gewerkschaften auf Abbau von 3900 Jobs

    MAILAND - Die angeschlagene italienische Großbank Unicredit hat sich im Zuge des neuen Sparprogramms mit den Gewerkschaften auf den Abbau von 3900 Stellen in dem Land geeinigt. Das teilte der Mutterkonzern der Hypovereinsbank am Samstag in Mailand mit. Die Unicredit versucht mit einem Konzernumbau, wieder auf die Beine zu kommen. Insgesamt sollen im Konzern in der neuesten Sparrunde 6500 Stellen wegfallen, davon 1500 bei der Hypovereinsbank, wie bereits zuvor bekannt geworden war.

    Dobrindt: Entscheidung über Grube-Nachfolge in Kürze - nicht Montag

    MÜNCHEN - Über die Nachfolge des überraschend zurückgetretenen Vorstandschefs der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, wird nach Angaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Kürze entschieden. Allerdings nicht schon an diesem Montag, sagte der CSU-Politiker am Sonntag in München mit Blick auf eine Sitzung der Parteivorsitzenden der großen Koalition an diesem Montagnachmittag in München.

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    -Banken-Filialsterben in Baden-Württemberg geht weiter°

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    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

    /edh





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