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Anlegerverlag: Börsenunwort: Anlagenotstand!
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Anlegerverlag Börsenunwort: Anlagenotstand!

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
09.02.2017, 18:00  |  276   |   |   

Haben Sie das mitbekommen? Die Börse Düsseldorf und ihre Makler hatten als „Börsenunwort 2016“ das Wort „Anlagenotstand“ gewählt. Damit sollte wohl zum Ausdruck gebracht werden, dass in der Vergangenheit von den Deutschen gerne gewählte Sparformen nun keine oder kaum noch Zinsen bringen.

28,9% Rendite mit Fundamentalanalyse + Momentum

Ich finde den Begriff allerdings wirklich nicht passend. Denn von „Not“ kann doch keine Rede sein, wenn es zahlreiche andere Alternativen gibt, die in den letzten Monaten auch eine glänzende Performance gebracht haben (im Chart der DAX). Anleger sollten nur über den Tellerrand von Festgeld & Co. hinausblicken.

Und wer auf fundamental gut dastehende Unternehmen mit hoher Dividendenrendite setzen möchte, ist mit dem Aktien-Telegramm von Richard Straube gut bedient. Da wurden seit dem 25.4.2016 bis Ende Januar sehr gute 28,9% Rendite erzielt. Anlagenotstand? Die Abonnenten dieses Börsendienstes können darüber nur lächeln.

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