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Geldanlage Die Profis machen lassen

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Gastautor: w:o Gastbeitrag
14.02.2017, 07:55  |  1413   |   

Wer seine Geldanlage in vertrauenswürdige Hände gibt, spart Zeit, Geld und Nerven – und erzielt auf Dauer höhere Renditen.

Bei der Geldanlage sind die Bundesbürger gespalten: Viele scheuen jedes Risiko und investieren nur in absolut sichere Produkte, andere lieben den Nervenkitzel und stecken ihr Geld in waghalsige Anlageformen oder zocken damit an der Börse. Doch beide Methoden sind nicht empfehlenswert – zumindest dann nicht, wenn das Geld langfristig vernünftige Erträge bringen soll, zum Beispiel im Hinblick auf die Altersvorsorge.

Wer nur bereit ist, in - vermeintlich - total sichere Anlageformen zu investieren, muss sich in Zeiten historisch niedriger Zinsen wie diesen mit äußerst mageren Renditen zufriedengeben. Bei 0,1 Prozent Zinsen auf dem Sparbuch und nur unwesentlich mehr für Festgeld oder Tagesgeld entsteht dem Anleger unter Berücksichtigung der Inflation, also real, sogar ein Verlust. Bei festverzinslichen Wertpapieren, die als absolut sicher gelten, sieht es genauso mau aus. So liegen die Renditen für Bundesanleihen selbst bei längeren Laufzeiten aktuell nahe null.

Doch was viele Anleger nicht wissen: Anders als bei Sparbuch, Festgeld & Co, bei denen man zumindest – sofern die Bank nicht Pleite geht und der Anlagebetrag die von der Einlagensicherung geschützte Summe nicht übersteigt – sicher sein kann, seinen Einsatz zurückzuerhalten, kommt bei Anleihen noch ein hohes Kursrisiko dazu. Und dieses Risiko steigt mit der Länge der Restlaufzeit der Anleihen. Kauft ein Anleger heute beispielsweise eine zehnjährige Bundesanleihe zum Nominalwert von 100 Prozent, drohen ihm empfindliche Kursverluste, wenn das Zinsniveau in den nächsten Jahren wieder deutlich steigt, wovon viele Experten ausgehen. Dann kann es passieren, dass der Kurs auf 90 Prozent, auf 80 oder noch tiefer fällt. Will er vorzeitig verkaufen, muss er diese Verluste hinnehmen. Nur zum Ende der Laufzeit bekommt er garantiert 100 Prozent zurück. Doch bis dahin kann die Inflation einen Großteil des Kapitals aufgezehrt haben.

Andererseits gibt es in Deutschland auch zahlreiche besonders waghalsige Anleger, die sich, manchmal animiert von dubiosen Beratern, entweder dazu verleiten lassen, ihr Geld in fragwürdige Projekte wie Bauherrenmodelle oder Schiffsfonds zu investieren – oder die, von Gier und Selbstüberschätzung getrieben, ihr Geld am Aktienmarkt investieren und dort nervös hin- und her schichten. Doch davon, das lehrt alle Erfahrung, wird am Ende nur die Bank reich, die dabei kräftig Provisionen verdient (mehr dazu hier).

Natürlich gibt es auch vernünftige Anleger mit einem gesunden Maß an Mut und Besonnenheit. Doch es liegt in der menschlichen Natur, dass es auf Dauer schwerfällt, eine sinnvolle Strategie auch durchzuhalten: Kommt es an den Aktienmärkten beispielsweise zu einem Kurseinbruch, werden viele Anleger panikartig reagieren und verkaufen – obwohl sie sich zuvor vorgenommen haben, auch längere Kurstiefs durchzustehen. Erholen sich die Kurse dann wieder, sind sie im Aufschwung nicht mehr dabei (hier nachzulesen).

Hinzu kommt: Wer als Anleger in Selbstregie langfristig erfolgreich sein will, muss viel Zeit investieren, um sich über die Entwicklungen an den Märkten und zu einzelnen Wertpapieren auf dem Laufenden zu halten – Zeit, die auch viele börsenaffine Anleger dauerhaft nicht haben.

All diese Gründe sprechen dafür, sich zumindest für einen Großteil des zur Verfügung stehenden liquiden Vermögens einen starken und vertrauenswürdigen Partner zu suchen, der sich zuverlässig darum kümmert, das Geld stetig zu vermehren. Banken können das in der Regel nicht sein. Denn sie sind naturgemäß eher an der Einnahme von satten Provisionen als am Kundenwohl interessiert.

Vertrauenswürdiger sind in dieser Hinsicht private Vermögensverwalter. Die sind allerdings meist teuer und werden erst ab einer halben Million Euro oder noch höheren Summen tätig. Doch mittlerweile gibt es eine für viele Anleger erschwingliche Alternative: so genannte Robo-Advisor. Das sind Vermögensverwalter, die computergesteuert arbeiten und die Kosten dadurch niedrig halten. Ihre Qualität ist indes sehr unterschiedlich. Deshalb kommt es entscheidend auf die Wahl eines guten Anbieters an. Zu den seriösesten Robo-Advisor zählt LIQID.

Anders als die meisten anderen Robo-Advisor wendet sich LIQID nicht an Kleinsparer, sondern an Anleger, die mindestens 100.000 Euro investieren möchten. Durch diese Mindestanlagesumme können der hohe Standard und die niedrigen Kosten (mehr dazu hier) gewährleistet werden. LIQID-Kunden bekommen damit Zugang zu Anlagestrategien, die früher nur Millionären und institutionellen Anlegern vorbehalten waren (welche das sind, lesen Sie hier). Denn LIQID kann auf die Expertise von HQ Trust zugreifen, einem Vermögensverwalter, der sonst nur Kunden ab einem Geldvermögen von mehreren Millionen Euro betreut.

Hinzu kommt, dass die Gebühren, die LIQID von seinen Kunden nimmt, außerordentlich niedrig sind. Das bestätigt auch die Stiftung Warentest, die kürzlich verschiedene Robo-Advisor getestet hat und zu dem Urteil kam, dass LIQID das preiswerteste Modell im Angebot hat (hier geht es zum Testergebnis).

Ein weiterer Vorteil: Bei LIQID müssen sich die Anleger nicht, wie es bei vielen anderen Anlageformen üblich ist, für viele Jahre festlegen: Sie können ihr Geld jederzeit innerhalb von wenigen Tagen wieder abziehen, wenn sie dies wünschen. Die Einlagen bei LIQID gelten als Sondervermögen. Das bedeutet: Selbst falls LIQID Pleite gehen oder aus anderen Gründen vom Markt wieder verschwinden sollte, erhalten die Kunden ihr Geld zurück.



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