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Aktien Frankfurt Eröffnung DAX muss Federn lassen – Euro steigt, Banken fallen

Gastautor: Jochen Stanzl
06.03.2017, 09:47  |  602   |   |   

Heute werden die Kurstreiber der vergangenen Wochen zum größten Belastungsfaktor für den deutschen Aktienmarkt. Der Euro steigt und die Banken brechen ein. Die Bank-Aktien stehen wegen der Kapitalerhöhung der Deutschen Bank unter Druck.

Der US-Dollar fällt, obwohl Janet Yellen eine Zinsanhebung für März in Aussicht gestellt hat. Wenn gute Nachrichten verkauft werden, deutet das darauf hin, dass die Nachricht bereits in den Kursen enthalten war. Ein Hochpunkt könnte erreicht worden sein.

Der Deutsche Aktienindex hat mittlerweile die Hälfte der Gewinne der Vorwoche wieder abgegeben. Wahrscheinlich wird der DAX erst dann neue Käufer anlocken, wenn er sich stabil über der 12.000-Punkte-Marke etabliert. Die Zweifler reklamieren aktuell für sich, dass der zweimalige kurzzeitige Ausflug über die 12.000 ein Fehlausbruch gewesen sein könnte.

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Wertpapier: DAX


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Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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