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Lieber Zuhause als auf Arbeit Run auf Rente mit 63 - Arbeitgeber beklagen 'schmerzhafte Folgen'

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
21.04.2017, 05:32  |  1350   |   |   

BERLIN (dpa-AFX) - Der Run auf die abschlagsfreie Rente mit 63 hat aus Sicht der Arbeitgeber zu einer spürbaren Verschärfung des Fachkräftemangels geführt. "Fast 700 000 Versicherte haben inzwischen die neue abschlagsfreie Rente ab 63 in Anspruch genommen. Das hat für Betriebe und Beitragszahler schmerzhafte Folgen", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die Rente ab 63 entzieht den Betrieben wichtige, dringend benötigte Fachkräfte", so der Präsident der der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) weiter. "Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen Milliarden aufbringen, um die abschlagsfreie Rente ab 63 zu finanzieren.

Laut aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund, die dem RND vorliegen, haben bis Februar dieses Jahres rund 723 000 Arbeitnehmer einen Antrag auf abschlagsfreie Rente mit 63 gestellt. Der allergrößte Teil dieser Anträge wurde bewilligt, insgesamt rund 687 000. Seit Sommer 2014 haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren mit 63 abschlagsfrei in den Ruhestand zu wechseln./bi/DP/zb



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„Die PDS kann vom 3. Oktober 1990 an, also von dem Tag an, da sie in Bonn einzieht, auf 5000 feste und freie Mitarbeiter in den Medien drüben sowie auf eine stille Reserve von rund 200 Mitarbeitern in den Medien im westlichen Teil Deutschlands zurückgreifen – dazu eine schwer zu schätzende Zahl von offenen und verdeckten Sympathisanten, die die DDR immer besser und Bonn im Grunde zum Kotzen fanden. […] Ideologisch dilettierende Hofdichter wie Günter Grass, der am liebsten einen Staat eigens für sich geschaffen sehen würde, haben ihre kostenlose Hilfe für Gysi & Co. bereits ebenso signalisiert, wie die hochdrehende Zeitgeist-Journaille […]. Hauptziel der PDS-Medienpolitik wird es sein, die ,intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Sozialismus? – O-Ton Gysi – von neuem zu beginnen und zu forcieren. Alle diese Auseinandersetzungen über den Sozialismus werden neben der schon jetzt rege ventilierten Legende von der kulturellen DDR-Idylle damit beginnen, die Ladenhüter der linken Denke erneut anzubieten, als da sind: Verstaatlichung in der soften Form von Teilverstaatlichung, Investitionslenkung, allumfassende staatliche Wohlfahrtssysteme, Überwucherung privater Initiative durch staatliche Regulierungen – während zeitgleich der Spätkapitalismus als ein sozial verkommenes und festgefahrenes Profitsystem denunziert wird. […] Die neu formierte Medienlinke aus ost- und westdeutschen Ideologie-Eiferern wird alles versuchen, diese Republik zu demontieren und zu denunzieren.”

(Meldung Nr. 13 der „Vertraulichen Mitteilungen” vom 25.9. 1990)

Ich denke mal der EVP-Faschismus des Völlkehrmordens sollte von der Inquisition gelöst werden - Sie wollen doch eine "Gemeins-Amme-Lösunke"
lieber hundert leute, die ihren namen falsch schreiben, als einer, der afd wählt und ein börsenforum mit nazisprüchen vollrülpst.


Zitat von sigowiWas soll das Gejammere??
MUTTI hat doch genügend Fachkräfte geholt und es kommen doch immer noch genug.
Aber die wollen ja alle studieren, obwohl viele von Ihnen noch nicht mal Ihren Namen schreiben
können. -- Bei jedem Antrag eine andere Unterschrift..... LOL
Anstatt sich ständig zu beklagen sollten sich die Arbeitgeber in D mal Gedanken machen, was SIE SELBST falsch gemacht haben und immer noch machen.

Jeder der irgendwie kann verlässt fluchtartig den Arbeitsmarkt, selbst unter großen, finanziellen Einbußen, warum wohl?
Was soll das Gejammere??
MUTTI hat doch genügend Fachkräfte geholt und es kommen doch immer noch genug.
Aber die wollen ja alle studieren, obwohl viele von Ihnen noch nicht mal Ihren Namen schreiben
können. -- Bei jedem Antrag eine andere Unterschrift..... LOL

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