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Autor: pressetext

10:00 | 22.05.2007
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  Nachricht vom 22.05.2007 | 10:00   285 mal gelesen

Zum Zahnarzt nach Polen

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Hamburg (pts/22.05.2007/09:00) - Im April haben sich die EU-Gesundheitsminister mit der EU-Kommission in Aachen darauf geeinigt, den Markt für Gesundheitsdienstleistungen neu zu regeln: Alle EU-Bürger sollen in der EU jederzeit unbürokratischen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Im Fokus dieser Neuregelung sollen insbesondere Kostenerstattung, Haftungsfragen sowie die Qualitätssicherung stehen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte: "Die Höhe des Einkommens darf dabei keine Rolle spielen."

Bis Jahresende will die Europäische Kommission einen Regelungsvorschlag unterbreiten. Dieser Vorschlag wird die Rechte der Versicherten und Anbieter auf grenzüberschreitende Mobilität berücksichtigen. Für die Gesundheitspolitik sind jedoch weiterhin die einzelnen Staaten zuständig. Hier hat die EU-Kommission keine direkten Eingriffsmöglichkeiten.

Schon jetzt aber können sich deutsche Krankenversicherte ambulant in anderen EU-Ländern behandeln lassen und die Kosten, zumindest zum Teil, von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet bekommen. Doch die Auswahl an Ärzten und Leistungen ist groß. Unerfahrene Patienten können schnell qualitativ minderwertige Leistungen erhalten, wenn sie sich nicht kompetent beraten lassen oder die Sprache nicht beherrschen.

Das Hamburger Unternehmen ASTARE Health Care GmbH (AHC) ist am 15.05.2007 mit einem neuen Konzept zur Vermittlung qualitativ hochwertiger Zahnbehandlungen in Polen an den Markt gegangen. AHC hat sich zum Ziel gesetzt, den Versicherten schon jetzt Gesundheitsleistungen in höchster Qualität bei ausgewählten polnischen Zahnärzten anzubieten.

Patienten aus Deutschland können sich unter http://www.ahc-healthtravel.com (aus der Schweiz unter http://www.ahc-healthtravel.ch) einen Zahnarzt in Polen auswählen. Dabei handelt es sich um Zahnärzte mit modernen Praxen in Stettin und Krakau, guten Deutschkenntnissen und Erfahrungen mit deutschen Patienten. Um eine qualitativ hochwertige Behandlung sicherzustellen, wurden alle medizinischen Einrichtungen anhand von über 200 Kriterien überprüft und AHC zertifiziert.

"Da deutsche Kassenpatienten für Zahnbehandlungen Festzuschläge erhalten", so der Geschäftsführer Dr. Hanno Stöcker, "ist die Behandlung im preisgünstigeren EU-Ausland besonders attraktiv. Insbesondere für Behandlungen mit längerem Planungsvorlauf - etwa bei aufwändigem Zahnersatz bis hin zu Implantaten - können deutsche Patienten von den Vorteilen der EU profitieren." Das Einsparpotenzial für deutsche Patienten kann über 50% betragen. Trotz der Fahrt nach Polen kann dies leicht mehrere Tausend Euro ausmachen.











[ Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=070522006 ]

[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=070522006 ]


Autor: pressetext


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