Cincinnati, OH (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091/ WKN 852062) meldete am Mittwoch, dass er seinen Gewinn im ersten Quartal um 9 Prozent steigern konnte, was u.a. auf Preiserhöhungen zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Der Jahresausblick wurde indes angepasst.
Der Nettogewinn belief sich auf 3,35 Mrd. Dollar bzw. 1,03 Dollar pro Aktie, nach 3,08 Mrd. Dollar bzw. 92 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Gesamtumsatz des Konzerns nahm von 20,2 Mrd. Dollar auf 22,03 Mrd. Dollar zu.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 98 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 21,86 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 1,47 Dollar bei Erlösen von 21,96 Mrd. Dollar, während P&G selbst einen Gewinn von 1,45 bis 1,50 Dollar erwartet.
Für das laufende Geschäftsjahr 2009 rechnet der Konzern mit einem EPS-Ergebnis von 4,15 bis 4,25 Dollar (zuvor: 4,18 bis 4,25 Dollar). Analysten sehen für das laufende Geschäftsjahr ein Ergebnis von 4,17 Dollar pro Aktie.
Die Aktie von Procter & Gamble schloss gestern an der NYSE bei 63,23 Dollar. (29.10.2008/ac/n/a)
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