
Als CFD (Contract for Difference) wird ein Geschäft bezeichnet, bei dem ein Barausgleich der Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs einer Position erfolgt.
Dabei ist es gleichgültig, ob die Börsenkurse steigen oder fallen, da CFDs sowohl das Shorten (Leerverkauf mit anschließendem Zurückkauf) von Finanzinstrumenten als auch das Long gehen (Kaufen und anschließendes Verkaufen) von Finanzinstrumenten erlauben.
Bei CFDs wird mit "Short" jedes Geschäft bezeichnet, bei dem ein Wert verkauft wird, den der Verkäufer zum Zeitpunkt des Geschäftes nicht physisch besitzt.
Dieser Vorgang des "Short Gehens" wird auch Leerverkauf oder "Short Selling" genannt. Gegenteil: Long
CFDs sind derivate Wertpapiere und werden auf Margin gehandelt: Sie zahlen nicht für das gesamte Handelsvolumen, sondern nur eine Einlage (auf englisch Margin) von gewöhnlich 10% des Vertragswerts.
Die transparente Preisstruktur von CFDs bedeutet, dass im Gegensatz zu anderen Derivaten der Preis auf dem unterliegenden Instrument basiert und vom jeweiligen Markt abgeleitet wird. Dies bedeutet, dass CFDs Ihnen Zugriff auf die unterliegende Marktliquidität ermöglichen.
Im Folgenden finden Sie die wesentlichen Vorteile des CFD-Brokerage.
Selbstverständlich beantworten wir gerne Ihre individuellen Fragen. Auch bei Schulungen oder Brokerage-Trainingsbedarf sind wir für Sie da! |
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