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Alu-Cityroller: die Alternative im Stadtverkehr

Gerade den Weg zur Arbeit will man schnell hinter sich bringen. In der Stadt bewährt sich die Kombination aus Alu-Cityroller und öffentlichen Verkehrsmitteln, so ist man oft schneller als mit dem Auto.

„Viele Wege führen nach Rom!“ – wer häufig in der Stadt unterwegs ist, dem ist dieses Sprichwort nur zu geläufig. Es gibt viele verschiedene Routen, die einen ans Ziel führen und außerdem kann man auch noch aus verschiedenen Verkehrsmitteln wählen. Wer als Erstes ankommt, das Auto oder der öffentliche Personennahverkehr, weiß man nie so genau. Auch die detaillierteste Planung kann nicht alle Eventualitäten mit einbeziehen.

In Stoßzeiten bewährt sich das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel. Wenn man mit dem Auto im Stau steht und auf die Fahrzeit keinen Einfluss mehr nehmen kann, weil Nebenstrecken unerreichbar sind, fahren Bus und Bahn ungehindert und bringen ihre Passagiere sicher, pünktlich und schnell ans Ziel. Die Zeit lässt sich zusätzlich reduzieren, wenn man den Weg zu Haltestelle mit dem Fahrrad verkürzt. Das spart wichtige Minuten und man ist zudem des Abends schneller wieder daheim.

Wer auch in der Stadt mobil sein möchte, setzt auf einen Alu-Cityroller. Diese kleinen Gefährte sind so leicht, dass man sie nicht an der Haltestelle stehen lassen muss. Man kann sie ohne Weiteres in Bus und Bahn transportieren. So kann man alle Wege gut hinter sich bringen, die sich sonst nur mühsam zu Fuß erledigen lassen. Man ist mit solchen Rollern nicht nur schneller unterwegs und spart dadurch Zeit, man erreicht das Ziel auch ausgeruhter. So erscheint einem beispielsweise die Mittagspause gleich viel länger.

Alu-Cityroller sind klappbar und lassen sich gut im Auto, im Bus oder sogar in einem Spind verstauen. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, zum Beispiel mit einem richtigen Lenker oder alternativ mit einem Knauf. Mit ihren Vorgängern, den Tretrollern, haben sie nicht mehr viel gemein. Sie sind viel leichter und wendiger, längst mehr als nur ein Kinderspielzeug. Roller haben sich zu einem anerkannten Sportgerät entwickelt. Sie gehen zum Beispiel bei verschiedenen Marathons im Feld der Inlineskater an den Start. Was viele nicht wissen, es gibt auch eine Trickroller-Szene. Bei dieser Mischung aus Skateboard- und BMX-Fahren werden mit hohem Schwierigkeitsgrad verschiedenste Sprünge und Drehungen präsentiert.

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