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Auto polieren und lange Freude am Glanz haben

Wer sein Auto polieren möchte, der kann auf völlig unterschiedliche Pflegeprodukte zurückgreifen, bei denen es auch größere Differenzen beim Preis gibt.

Will man sein Auto polieren, kann man verschiedene Pflegemittel mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen nutzen. Besonders gern wird dabei zur Auto-Nanoversiegelung gegriffen. Die winzigen Partikel sind in der Lage, sich in kleinste Kratzer und Schlagstellen zu setzen und sie vollständig aufzufüllen. Dabei wird ein glättender Effekt erzielt, der es Schmutzpartikeln unmöglich macht, sich darauf halten zu können. Auch Wasser perlt von den so behandelten Flächen wie von Geisterhand ab. In der Fachsprache wird dies auch als Lotuseffekt bezeichnet. Ein kleiner Regenschauer reicht aus, um das Fahrzeug wieder blitzblank erstrahlen zu lassen.

Wer beim Polieren des Fahrzeugs den optimal erzielbaren Effekt erreichen möchte, der muss ein wenig Zeit einplanen. Grundlage jeder Politur ist eine gründliche Reinigung der Oberflächen. Wer es sich einfach machen möchte und dafür in die Waschstraße fährt, der sollte anschließend genau kontrollieren, ob auch wirklich alle Schmutzrückstände entfernt worden sind. Ansonsten empfiehlt sich der Waschplatz in der Box, an dem man selbst Hand anlegen und auch die für die Riesenbürsten der Waschanlage schwer erreichbaren Stellen reinigen kann.

Bei einigen Produkten kann man in einem Zug das Auto polieren. Das ist vor allem bei den Pflegeserien der Fall, die auch für die Behandlung der Oberflächen von Sportbooten empfohlen werden. Sie werden mit einem weichen Lappen auf die Flächen aufgebracht und benötigen bis zur Schlusspolitur nur wenige Minuten Trockenzeit. Polieren sollte man möglichst mit einem weichen Lappen, der keine Flusen auf den Oberflächen hinterlässt. Hartnäckige Verschmutzungen lassen sich mit diesen Poliermitteln ebenfalls entfernen und sie sind in der Lage, kleinere Lackkratzer optisch vollständig verschwinden zu lassen. Andere Produkte machen mehrere Arbeitsschritte erforderlich, wenn man sein Auto polieren möchte. Auch hier ist eine gründliche Reinigung die Ausgangsbasis. Danach werden mehrere Lackschichten nacheinander aufgetragen und zum Schluss wird mit einem Baumwolllappen poliert.

Das Polieren des Autos bringt nicht nur einen optischen, sondern auch einen schützenden Effekt. Die Schicht aus Pflegemitteln ist wasserabweisend und schmutzabweisend. Das ist vor allem in den Herbst- und Wintermonaten sinnvoll, wenn die Straßen zum Schutz vor Glatteis mit Laugen eingesprüht werden. Die Laugen können einem ungeschützten Lack schnell zusetzen und ihn optisch stumpf und glanzlos erscheinen lassen.

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