Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

Need for Speed - im Rausch der Geschwindigkeit

Mit der Rennspiel-Serie Need for Speed hat Electronic Arts eine Legende erschaffen. Bis heute erfreuen sich die immer neuen Teile der Reihe stetig wachsender Beliebtheit.

need for speed
© Sternschnuppe1 / http://www.pixelio.de
Nicht erst seit The Fast and the Furious die Kinos weltweit eroberte liegen Rennspiele für PCs und Konsolen voll im Trend. Bereits im Jahr 1994 begründete Electronic Arts eine noch lange währende neue Rennspieltradition. Eine unglaubliche Realitätsnähe, spektakuläre Rennen und der Rausch der Geschwindigkeit machten den ersten Teil der Serie, Need for Speed, zu einem absoluten Renner bei Videospielern aus aller Welt. Erstmals wussten die Fahrphysik, die Strecken und das Spielprinzip durch Realismus, Detailreichtum und Abwechslung zu überzeugen. Vor allem der innovative Verfolgungsmodus begeisterte damals die Fans.

Trotz dieses Erfolges machten die Entwickler im zweiten Teil der Serie einiges anders. Need for Speed II war deutlich Arcade-lastiger als sein Vorgänger, was die Verkaufszahlen negativ beeinflusste. Zwar konnte das Spiel in Sachen Grafik im Vergleich zum Vorgänger um einiges zulegen, der fehlende Realismus und der weggefallende Verfolgungsmodus enttäuschte eingefleischte Fans der Serie allerdings.

Back to the Roots hieß es dann schließlich 1998 und 1999 mit den Teilen drei und vier: Hot Persuit und Brennender Asphalt setzen wieder auf die altbewährten Verfolgungsjagden und begeisterten darüber hinaus wieder einmal mit einer noch realistischeren Grafik. Erstmals war zudem die Möglichkeit gegeben, selbst in einen Polizeiwagen zu steigen und die rücksichtslosen Raser auf den Straßen dingfest zu machen.

Der fünfte Teil der Serie erschien schließlich 2000 unter dem Titel Need for Speed: Porsche. Wie der Titel bereits vermuten lässt, stehen hier vor allem die schnellen Fahrzeuge des Stuttgarter Sportwagenherstellers im Mittelpunkt. Einmal mehr entfernt sich Electronic Arts mit diesem Teil von der Arcade-Lastigkeit, und setzt vermehrt auf ein realistisches Fahrgefühl und authentische Nachbildungen von Porsche-Modellen aus drei verschiedenen Ären.

Es folgte 2001 der Versuch die Rennspielserie im Genre der MMOGs salonfähig zu machen. Der Erfolg von Motor City blieb allerdings aus, und so wurden die Server im August 2003 wieder vom Netz genommen.

Erfolgreicher waren dann wieder die nachfolgenden Teile: Hot Persuit 2 aus dem Jahre 2002, das an den Kinofilm The Fast and the Furious angelehnte Underground aus dem Jahr 2003, der Nachfolger Underground 2 aus dem Jahre 2004, das 2006 veröffentlichte Carbon, Pro Street aus dem Jahr 2007 und schließlich der 2008 veröffentlichte zwölfte Teil setzten die Tradition der Serie mal mehr mal weniger erfolgreich fort.

Schreibe Deinen Kommentar

 

Kommentare


Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.
Passendes im Netz
Titel
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende
Inhalte zu diesem Artikel vor.
 
 
Einen Link vorschlagen: 

Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.

Qualitätskriterien:

Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:

• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen

• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden

• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann

• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen

• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.

Ratgebersuche