Schon mal Pickup gefahren? Der Ford Ranger im Überblick
Der gute alte amerikanische Pickup dominiert in Deutschland zwar noch nicht das Straßenbild, ist aber garantiert eine Testfahrt wert. Alles über den Ford Ranger als günstiges Einsteigermodell mit Spaßgarantie.

Der Ford Ranger wird seit 1982 in den USA durch den Automobilhersteller Ford gebaut und vertrieben. Das Einsteigermodell in der Pickup-Klasse wurde anfangs noch mit einem 2,0-Liter- und einem 2,3-Liter-Motor herausgegeben und 1989 erstmals einem Facelift unterzogen. Ein Jahr später wurde die Modellpalette um ein 4.0-Liter-Motor-Modell erweitert. Die zweite Generation des Ford Ranger kam 1993 auf den amerikanischen Markt.
Im Jahr 2006 kam wiederum eine neue Modellreihe heraus. Im Laufe der Modellüberarbeitungen wurde die Karosserie aerodynamisch angepasst und um neue Motorversionen ergänzt. International ist der Ford Ranger nur auf Basis des Mazda-Pickups erhältlich, der 2006 vorgestellt wurde. In Deutschland werden drei verschiedene Kabinenausführungen mit zwei Motorisierungsvarianten angeboten: 2,5- und 3,0-Liter-Dieselmotoren.
Im Gegensatz zum amerikanischen Automobilabsatz, der zur Hälfte durch Pickup-Neuzulassungen dominiert wird, bewegt sich der Pickup-Anteil in Deutschland noch unter einem halben Prozent. Zu den klassischen Ford Ranger-Kunden gehören in Deutschland Gewerbetreibende, die den Geländewagen mit seiner großen Ladefläche vor allem für Transporte nutzen. Heute schlägt allerdings auch das Herz von immer mehr Privatkäufern für die Pickup-Klasse. Den größten privaten Kundenkreis bilden Freizeitfans, die viel zu transportieren haben. Hierzu zählen Sportausrüstungen und Campingbedarf. Serienmäßig werden in Deutschland elektrische Fensterheber, ein Radio mit MP3-Eigenschaften und ein höhenverstellbares Lenkrad mitgeliefert.
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