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Selber verchromen – damit kann man viel Geld sparen

Wer gern und häufig an seinem Auto oder Moped herumschraubt, der steht auch irgendwann einmal vor dem Problem, dass ein Teil zu verchromen ist. Wer selber verchromen kann, kann viel Geld sparen.

selber verchromen
© Günter Havlena / http://www.pixelio.de
Es sind vor allen Dingen die Hobbybastler und Autoschrauber, die ihren fahrbaren Untersatz nicht selten bis ins kleinste Detail auseinandernehmen, um ihn anschließend wieder zusammenzusetzen. Hin und wieder kommt es vor, dass man auch diverse Verschönerungsarbeiten vornehmen möchte, bevor man die einzelnen Teile wieder zusammenfügt. So kann es sein, dass man beispielsweise einige Teile mit Chrom überziehen möchte, damit sie wieder funkeln wie neu. Wer nicht selber verchromen kann oder es sich nicht zutraut, der muss einen Fachmann damit beauftragen. Der lässt sich seine Arbeit in der Regel allerdings gut bezahlen. Wer jedoch selber verchromen kann, kann sich diese Kosten weitestgehend sparen oder auf ein Minimum reduzieren. Ein schlauer Kopf hat nämlich die Zusammensetzung für Chrom herausgefunden und dafür gesorgt, dass jeder halbwegs intelligente Mensch diese Paste selbst herstellen und verarbeiten kann. In einem bestimmten Mischungsverhältnis werden die Bestandteile miteinander vermischt und auf eine bestimmte Temperatur erhitzt. Bei der Herstellung ist aber auf jeden Fall äußerste Vorsicht geboten. Denn sonst könnten bleibende Schäden auf der Haut die Folge sein. Wer die Paste erfolgreich hergestellt hat, kann die entsprechenden Teile von Auto oder Moped mit der Paste einschmieren. Dazu sollte man einen Wattebausch oder eine elektrische Zahnbürste verwenden. Damit erzielt man die besten Erfolge. Selbstverständlich kann man auch ähnliche Hilfsmittel zum Auftragen verwenden. Was auch immer man zum Auftragen benutzt, es darf nur wenige Millimeter in die Paste eingetaucht werden. Anschließend wird die Paste vorsichtig unter leichten, kreisenden Bewegungen auf das mit Wasser gereinigte Objekt aufgetragen und gleichmäßig verteilt. Bei dieser Arbeit sollte man unbedingt eine Schutzbrille tragen, um die Augen zu schützen. Kann das Teil dann unter optimalen Bedingungen trocknen, steht einem wunderbaren Chromglanz nichts mehr im Weg. Wer sich vor allen Dingen die Herstellung der Chrompaste nicht selbst zutraut, der sollte dies lieber doch einem Fachmann überlassen.

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Kommentare

roterBiker
04.07.11, 19:25
da habe ich einen wesentlich besseren Tipp,
sucht Euch die nächste Profi Chromerei, macht dort einen Besuch, könnt ja als Interessent für einen Job oder sonst was angeben und sucht Euch dann einen Mitarbeitet, der gegen ein Taschengeld für Euch das Teil mit ins Bad wirft und entsprechend verchromt...
ist einfacher als ihr denkt, ich mache das schon Jahre so...
und habe so viele Teile an meinem Mopped neu, bzw. auffrischend verchromen lassen...
viel Erfolg !
HeWhoEnjoysGravity
26.02.11, 06:30
#1 Das halte ich so auf den ersten Blick für einen grob umwelt- und gesundheitsschädlichen Vorschlag, der vermutlich oft auch noch zu mangelhaften Resultaten am Objekt führt.

Wie bitte kommt WO zu so einem "Ratschlag" der kaum praktische Fakten aber immerhin lobenswerterweise die Warnung "Bei der Herstellung ist aber auf jeden Fall äußerste Vorsicht geboten. Denn sonst könnten bleibende Schäden auf der Haut die Folge sein." enthält?
brabus110
25.02.11, 23:29
ich habe eine intenressante Seite entdeckt REAL GOLD www.real-gold.info,einfach hammer !
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