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Aktuelle ATI Treiber sind wichtig

Gerade wenn der Computer für hardwareintensive Spiele oder Grafik- und Videoanwendungen genutzt wird, sind aktuelle ATI Treiber wichtig. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Grafikkarte auch ganz ausgereizt wird.

ATI ist einer der beiden bekannten Hersteller von Grafikkarten. Seit Jahren liefert sich ATI einen erbitterten Kampf um die Gunst der Kunden mit der Konkurrenzfirma Nvidia. ATI Technologies Inc. wurde im Jahr 1985 in Kanada gegründet. Gründer waren drei Auswanderer aus Hongkong, K.Y. Ho, Lee Lau und Benny Lau. Das Startkapital betrug damals gerade einmal 300000 Dollar. Mitte des Jahres 2006 wurde angekündigt, dass ATI vom amerikanischen Chiphersteller AMD übernommen werden soll. Im Oktober desselben Jahres wurde diese Übernahme dann schlussendlich besiegelt. Die Firma ATI hörte damit auf, zu existieren. Der Markenname ATI wurde aber von AMD beibehalten und findet nach wie vor Verwendung auf deren Grafikprodukten.

Kurz nach der Gründung spezialisierte sich das Unternehmen schon auf die Herstellung von Grafikchips und Grafikkarten. Früh schloss man einen Vertrag über eine regelmäßige Lieferung von Grafikchips an Commodore ab. Trotzdem geriet das Unternehmen in eine finanzielle Schieflage, die es nur aufgrund eines größeren Kredits wieder verlassen konnte. Im hart umkämpften Markt der High-End-Grafikkarten liefert sich ATI ständig ein Kopf-an-Kopf Duell mit Nvidia.

Wer eine Grafikkarte von ATI in seinem Rechner verbaut hat, sollte unbedingt darauf achten, dass die Treiber immer aktuell sind. Aktuelle ATI Treiber sind besonders dann wichtig, wenn der Rechner für grafikintensive Anwendungen gebraucht. Darunter fallen natürlich auch aktuelle Spiele, die in der Regel neben einem sehr schnellen Prozessor auch eine dementsprechend gute Grafikkarte verlangen. Das ist auch ein Grund für das Kopf-an-Kopf Rennen im Bereich der Grafikchips. Spieler sind durchaus bereit, hohe Summen für die neueste Grafiktechnologie auszugeben. Inwieweit das immer Sinn macht, sei einmal dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass auf diese Art ständig neue und noch schnellere Grafikchips entwickelt werden, die auch immer wieder Käufer finden.

Auch wer nicht spielt, sollte auf aktuelle ATI Treiber Wert legen. Denn Programme zur Video- oder Bildbearbeitung benötigen auch dementsprechende Rechenpower auf der Grafikkarte. Theoretisch ist es natürlich auch mit schwachen Karten möglich, Videos und Bilder zu bearbeiten. Doch gerade bei großen Dateien werden die Wartezeiten dann schon deutlich länger. Wer damit kein Problem hat, braucht auch keine teure Grafikkarte.

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