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Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm ist die halbe Miete!

Bei der Qualität des Bildes kommt es neben dem Fotografen und der Kamera, vor allem auf die Nachbearbeitung an. Für gute Ergebnisse ist ein gutes Bildbearbeitungsprogramm inzwischen unerlässlich.

Fotos sind ein beliebtes Mittel der Selbstdarstellung. Ob als Erinnerung an alte Zeiten, zum Upload ins Internet, oder einfach um die schönsten Momente festzuhalten - gründe für das Fotografieren gibt es genug. Das Ergebnis soll natürlich möglichst gut und professionell sein. Ohne Digitale Tricks geht da eindeutig nichts mehr, sodass man nicht drum herum kommt, ein Bildbearbeitungsprogramm zu lernen, wenn man gut fotografieren will.

Um da steht man schon vor der Qual der Wahl. Entsprechende Programme gibt es, wie Sand am Mehr. Als Faustregel gilt, dass man sich ein möglichst gutes Bildbearbeitungsprogramm beibringen soll, wenn man sich schon auf den mühsamen Lernprozess einsetzt. Doch welche Programme sind gut? Wo bekommt man sie her? - Mit dem beigelegten "Paint" von Microsoft kommt man jedenfalls nicht weit.

Software zu Bildbearbeitung teilt sich, ähnlich, wie andere Software auch, in kostenpflichtige Programme und Freeware. Der Vorteil von kostenlosen Programmen ist der Support, den man gleich mit kauft. Freeware ist dafür kostenlos, oft besser und in der Programmierung nachvollziehbar.

Besonders bekannt ist die Freeware "Gimp". Dieses Programm ist wirklich gut und bietet Support durch die engagierte Community. Wer noch höher hinaus will, kauft "Photoshop CS 4" von Adobe - eine professionelle und leider auch entsprechend teure Suite zur umfassenden Bildbearbeitung. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Bearbeitung von hochauflösenden Bildern mitunter sehr viel Rechenleistung beansprucht, sodass man hier einen Entsprechend guten PC benötigt.

Ein neuer Anbieter mit einem völlig neuen Konzept ist Google. Das Unternehmen bietet die Software Picassa, die sehr Internet-orientiert aufgebaut ist. In der weiteren Entwicklung ist geplant, die eigentliche Berechnung und Oberfläche vollständig ins Internet auszulagern. Die dortigen Server bieten ihre immense Rechenleistung übrigens kostenlos an, wie man es von den Google Diensten gewohnt ist. Allerdings warnen Datenschützer bei dieser Form des Arbeitens vor ungünstigen Privatsphäre-Konditionen und legen nahe, diese Art von Diensten nicht zu nutzen.

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