Hintergrundbilder für Desktop PCs zeigen Individualität
Hintergrundbilder für Desktop- und Laptop-Computer verleihen dem Rechner eine persönliche Note. Und es ist ganz einfach, diese einzurichten. Nur gegen Urheberrechte sollte man nicht verstoßen.
Wenn man dem eigenen Computer eine persönliche Note verpassen will, bieten sich zu erst Hintergrundbilder für Desktop- und Laptop-PCs an. Ein Großteil der Fläche ist ohnehin ungenutzt und die meiste Zeit zu sehen. So gut wie jedes Betriebssystem, also auch Microsoft Windows, Suse Linux, Ubuntu und Apples MAC OS X, unterstützen Hintergrundbilder für den Desktop. Doch es gibt einiges zu beachten.
Der Desktop liegt ständig im Arbeitsspeicher und muss beim Hochfahren geladen werden, sodass hochauflösende Bitmap-Bilder durchaus 20 Megabyte und größer sein können. Das verzögert den Start um mehrere Sekunden und verbraucht unnötig Platz im RAM. Auch, wenn letzteres bei heutigen Rechnern, die standardmäßig mit mindestens vier Gigabyte, ausgerüstet sind, kaum ins Gewicht fällt, sollte man das Bild immer mit einem Bearbeitungsprogramm, wie zum Beispiel "Microsoft Paint" als JPG-Datei abspeichern. In diesem Format ist das Bild auf wenige Kilobyte komprimiert. Am wichtigsten ist aber die Auflösung. Sie muss mit der Bildschirmauflösung übereinstimmen, sonst ist das Bild verzerrt, oder hat einen blauen Rand. Muss es unbedingt ein bestimmtes Foto sein, das nicht mit der Bildschirmauflösung übereinstimmt, lohnt es, das Foto zum Beispiel mit Photoshop zu öffnen und dort einen Ausschnitt mit dem richtigen Seitenverhältnis freizustellen. Dadurch wird man die Verzerrung zwar los, das Weichzeichnen beim Interpolieren lässt sich jedoch nicht vermeiden.
Ferner muss man beachten, dass bei Windows derjenige Hintergrund, der vor dem aktuellen eingestellt war, beim Start und Herunterfahren, kurz angezeigt wird. Weshalb das so ist, wird man wohl die erfahren. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Programmierfehler. Möchte man ihn verhindern, muss das Bild zweimal mit unterschiedlichen Namen abgespeichert und dann nacheinander als Desktop-Hintergrundbild eingestellt werden.
Doch es gibt auch mehr, als nur Hintergrundbilder für Desktop & Co. Man kann auch Animationen, Wetterkarten, Bilder einer Webcam oder Newsticker einstellen. Auch sogenannte 3D-Desktops sind im kostenlosen Angebot. Beim 3D-Desktop wird immer nur ein Ausschnitt angezeigt, den man verschiebt, wenn die Maus die Ränder berührt. Auf diese Weise bringt man mehr Symbole oder Widgets unter. Natürlich sind solche Spielereinen nichts für schmalbrüstige Rechner und lenken ein wenig von der Arbeit ab.
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