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Kostenlose Videotelefonie mit einer Messenger-Webcam

Kostenlos telefonieren wird immer beliebter. Und besonders einfach geht es mit einer Messenger-Webcam über das Internet. Damit kann man sich von Angesicht zu Angesicht online unterhalten.

messenger webcam
© Wjatscheslav Dumler / http://www.pixelio.de
Kostenlose Videotelefonie liegt voll im Trend. Zahlreiche Messenger, also Programme, mit denen man über das Internet chatten kann, bieten diese Möglichkeit mittlerweile an. Alles, was man dazu benötigt, sind ein Headset mit Mikrofon und Kopfhörer - alternativ gehen natürlich auch Lautsprecher - und eine Messenger-Webcam. Um die Videotelefonie nutzen zu können, muss man nun alles nur noch an den Computer anschließen und installieren. Natürlich benötigt man auch einen Account bei einem der entsprechenden Messenger, damit man überhaupt kommunizieren kann. Doch Vorsicht: Denn damit, einfach in das nächste Geschäft zu gehen und sich eine passende Webcam zu kaufen, ist es nicht getan. Ebenso wie bei der übrigen Hardware, die man für das Telefonieren im Internet benötigt, gibt es hier nämlich große Preis- und Qualitätsunterschiede. Wer seine Gespräche nicht durch Ton- und Bildrauschen unterbrochen wissen möchte, sollte darum vorher genau überlegen, was er sich kaufen möchte.

Grundvoraussetzung für den Einkauf ist, dass man weiß, welchen Computertyp man hat. Ob eine Webcam am eigenen PC überhaupt verwendet werden kann, ist in erster Linie vom Betriebssystem abhängig, das man benutzt. Darüber hinaus wird in der Regel auch eine bestimmte Menge an RAM-Speicher benötigt. Bevor man also irgendeine Messenger-Webcam kauft, weil sie zum Beispiel besonders günstig ist, sollte man auf der Verpackung nachlesen, ob man sie am eigenen Computer überhaupt verwenden kann. Im Zweifelsfall sollte man einen Mitarbeiter um eine Einschätzung bitten.

Hat man einige Kameras in der engeren Auswahl, sollte man nicht nur auf den Preis achten. Denn vor allem die Qualität spielt hier eine wichtige Rolle. Eine schlechte Qualität kann dazu führen, dass Töne und Bilder nicht richtig übertragen werden, was die Kommunikation erschwert. Anzuraten ist es, eine Webcam mit einer Auflösung von etwa vier bis sieben Megapixel zu wählen. Alles, was darunter liegt, führt zu einer schlechten Bilddarstellung – man kann also nichts mehr erkennen. Ähnlich verhält es sich bei zu vielen Megapixeln, denn hier tritt das berüchtigte Bildrauschen auf.

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