Lerncomputer – der kleine Einstieg in die Welt des PCs
Der Lerncomputer kann auch schon für Kleinkinder perfekte Lernprogramme mitbringen, mit denen beispielsweise erste Zahlen oder auch Farben gelernt werden können. Die elektronischen Helfer sind altersgerecht entwickelt.

Lerncomputer sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts, auch wenn sich hier die Angebote drastisch erhöht haben. Die ersten Lerncomputer waren bereits in den 1970er Jahren erhältlich, wobei in diesen Jahren eher Bausätze im Verkauf waren, die zu damals relativ günstigen Preisen angeboten wurden. Der Lernerfolg der ersten Lerncomputer war durch die Tatsache gegeben, dass der Nutzer sich hier erst einmal mit allen einzelnen Bausätzen separat beschäftigen musste. Die Anfänge für die Computerhardware wurden so gefördert, allerdings nicht bei den Kindern, sondern damals noch bei den Erwachsenen, die sich mit dieser technischen Innovation vertraut machen konnten und auch mussten. Der damals übliche Lerncomputer wurde dann verdrängt, als die Serienproduktion der Computer für den heimischen Bedarf begann.
Mit dem Begriff Lerncomputer wird heute lediglich der Kindercomputer verbunden, der von VTech als einem der führenden Anbieter vertrieben wird. Spezielle an kindliche Bedürfnisse angepasste Lernprogramme, die eine Annäherung an den Computer ermöglichen oder Allgemeinwissen sowie Rechenleistung verbessern, können für den Lerncomputer gekauft werden.
| Titel |
|---|
| Titel |
|---|
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor. |
Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.
Qualitätskriterien:
Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:
• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen
• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden
• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann
• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen
• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.
| Titel |
|---|

