Monitore: Der Röhrenmonitor wird durch TFT ersetzt
Als Zubehör zum Computer sind heute die Entwicklungen der Monitore so rasant vorangeschritten, dass der Röhrenmonitor in diesem Bereich nur noch sehr selten anzutreffen ist und durch Flachbildschirme abgelöst wurde.

Der TFT-Monitor am Computer ist nicht nur eine Frage des guten Geschmacks, sondern auch der Kompatibilität sowie der Bildqualität. Während die DVI eine analoge Schnittstelle darstellt, wird sie auch als D-Sub bezeichnet. Die Verarbeitung der Grafikdaten wird hier im PC in digitaler Weise erreicht. Die Umwandlung der analogen Signale wird hier aus den Daten innerhalb der Grafikkarte erzielt und so benötigt der TFT-Monitor digitale Signale, um Bilder darstellen zu können. Wenn der TFT-Monitor nun über den VGA-Anschluss betrieben werden soll, ist im Monitor ein Bauteil, nämlich der Analog-Digital-Wandler, erforderlich, damit diese analogen Signale wieder umgewandelt werden können. Diese erforderliche Umwandlung verbessert allerdings die Bildqualität nicht wirklich und so sind leichte Unschärfen im Bild und teilweise auch Flimmern unerwünschte Nebeneffekte bei der Nutzung des Wandlers. Sinnvoll bei TFT-Bildschirmen ist die Kombination von Grafikkarten, die über einen DVI-Ausgang verfügt und Monitore, die wiederum mit DVI-Eingang ausgestattet sind.
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