Welcher Flachbildschirm für welchen Zweck?
Er ist flach, spart Platz und hat meist das anspruchsvollere Design. Gemeint ist der Flachbildschirm, der in Geschwindigkeit und Farbqualität den klassischen Röhrengeräten in nichts mehr nachsteht.

Ein wichtiger Faktor bei der Wahl für den richtigen Flachbildschirm ist nach der Größe, die in Zoll angegeben wird, die technischen Daten des Monitors. Hier sind vor allem die Reaktionszeit und die Größe des Blickwinkels entscheidend. So wären beispielsweise eine Reaktionszeit von zwei Millisekunden und ein Blickwinkel von 170 Grad ideal. Eine sogenannte DFC Technik – Digital Fine Contrast – sorgt mit einer Auflösung von 50.000:1 für den optimalen Kontrast. Ein 16:9 Breitbildformat – idealerweise mit Umschaltung auf 4:3 - verschafft den nötigen Platz auf dem Bildschirm, sodass zwei DIN–A4-Seiten bequem gleichzeitig nebeneinander aufgerufen werden können und auch noch Raum ist für Wiedergabeleisten lassen. Zur brillanten Bildqualität sei eine HD-Auflösung von etwa 1920 x 1080 Pixel empfohlen, am besten durch einen Bildverbesserer Chip ergänzt, damit keine Farbverfälschungen entstehen und die Wiedergabe in Echtzeit geschieht. Für ein schnelles Einstellen des Monitors auf individuelle Ansprüche – zum Beispiel ein Wechsel vom Textverarbeitungsprogramm auf Video schauen – sind Smart Einstellungen wie Kinomodus oder Autohelligkeit interessant. Viele Flachbildschirme haben darüber hinaus oft noch Fun Tasten für die effektvolle Darstellung von Fotos. So können sie unter anderem in Sepia oder mit einer Gaußschen Unschärfe gezeigt werden. Nicht zu unterschätzen ist aber auch ein zweiter VGA-Anschluss für den Betrieb an einem zweiten Rechner oder Notebook. Die Hersteller von Monitoren halten noch etliche diverse Spielarten bereit, aber mit der Berücksichtigung der oben genannten Punkte ist man zunächst einmal immer auf der sicheren Seite.
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