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Mit Waschpulver zur sauberen und gepflegten Wäsche.

Es gibt verschiedene Arten und Marken von Waschpulver, die alle ihre Vorzüge und Nachteile haben. Jeder hat wohl seine eigene bevorzugte Marke, der er die Reinigung seiner Wäsche anvertraut.

Ohne Waschpulver kann man heute keine Wäsche waschen. Es gibt verschiedene Marken und Spezialwaschmittel, die versprechen, mit jedem Schmutz auf der Wäsche fertig zu werden. Für farbige Wäsche beispielsweise, die auf der einen Seite bei der Reinigung in der Waschmaschine häufig Farbe lässt und auf der anderen Seite damit andere Wäschestücke verfärbt, wurde speziell ein Colorwaschmittel entwickelt. Dieses soll die Entfärbung der geliebten Wäschestücke verhindern. Auf schwarzer Wäsche hinterlässt Waschpulver leider sehr oft weiße Spuren, die die Wäsche ungepflegt und alt aussehen lassen. Auch hier hat die Waschmittelindustrie eine passende Lösung gefunden: das flüssige Waschmittel, speziell für dunkle und schwarze Wäsche. Sehr oft hat dieses Waschgel selbst eine dunkle Farbe. Eine weitere Art von Waschmittel ist das Feinwaschmittel oder Spezialwaschmittel, vornehmlich geeignet für Wolle und Seide.

Neben Waschpulver gibt es heute natürlich auch flüssiges Waschmittel, dass entweder direkt in die Waschtrommel mit der Wäsche ein einer kleinen Plastikkugel verstaut wird oder aber in die Waschpulverkammer der Waschmaschine vor Beginn des Waschvorgangs verstaut wird. Einen Vorteil hat dieses flüssige Waschmittel: es bleiben keine feuchten Waschpulverrückstände in der Waschmittelkammer zurück, da sich das Waschgel viel einfacher in dem Wasser, das durch die Waschmittelkammer der Waschmaschine in die Wäschetrommel einläuft, verbindet.

Die Vorläufer des heutigen Waschpulvers bestanden aus Zutaten, die heute eigentlich aus der Wäsche entfernt werden sollen. Darunter waren Holzasche und Öl, die bei den Sumerern in einem bestimmten Verhältnis vermischt wurden. Moderne Waschpulver, wie sie heute bekannt sind, wurden in den 1950er Jahren entwickelt. Tetrapropylenbenzolsulfat, kurz TPS, wurde kurzfristig als das neue Wundermittel gehandelt, bis man feststellte, dass dies nicht gut biologisch abbaubar ist und damit den Sauerstoffgehalt der Gewässer senkte. Der neue Trend ging zu umweltverträglichem Waschpulver. Um die Wäsche vor zu hartem Wasser und dem daraus resultierenden Grauschleier zu schützen, benutzt man Wasserenthärter.

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