Firefox: Alles über den beliebten Webbrowser
Immer mehr Internetnutzer surfen mit dem Browser Firefox durch das World Wide Web. Sehr interessant ist die Geschichte des Firefox und durch welche besonderen Funktionen sich der Browser von seinen Konkurrenten abhebt.
Firefox ist ein freier Webbrowser aus dem Hause Mozilla. Der Webbrowser wird über die Mozilla-Homepage und auf Partnerseiten zum freien Download angeboten. Am Anfang von Firefox stand die Mozilla Application Suite – eine Programmsammlung aus Webbrowser, Email-Dienst und Helferprogrammen. Für eine effektivere Nutzung der Mozilla-Programme entschied sich das Entwicklerteam 2003 für eine neue Strategie: Der Webbrowser und die anderen Programmbestandteile sollten ab jetzt einzeln veröffentlicht werden.
Firefox wird von seinem Entwicklerteam regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht und erscheint jeweils in einer stark aktualisierten Hauptversion. Für alle Hauptversionen werden Programmupdates herausgegeben, mit denen hauptsächlich aktuelle Sicherheitslückenbehoben werden. Firefox-Nutzern wird empfohlen, stets auf die aktuelle Hauptversion umzusteigen und die regelmäßigen Sicherheitsupdates vollautomatisch durchführen zu lassen. Der Support für veraltete Programmversionen läuft jeweils sechs Monate nach Erscheinen der neuen Hauptversion aus.
Eine Besonderheit von Mozilla Firefox sind seine zahlreichen Erweiterungen. Die Plug-Ins ermöglichen eine individuelle Erweiterung des Funktionsumfangs und machen eine individuelle Anpassung möglich. Firefox lässt sich mit den entsprechenden Plug-Ins grafisch anpassen findet Anschluss an RSS Feeds, Blog Dienste und andere Programmkomponenten. Ein Großteil der Plug-Ins steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
Der freie Webbrowser läuft auf allen gängigen Betriebssystemen und kann mit wenigen Klicks auch von Laien installiert werden. Experten gehen davon aus, dass Firefox nach seinem Konkurrenten Internet Explorer der am zweithäufigsten genutzte Browser der Welt ist. Der Webbrowser Internet Explorer gehört zum vorinstallierten Programmumfang aller handelsüblichen Rechner und ist daher auch bei vielen Firefox-Nutzern automatisch auf dem Rechner installiert. Eine komplette Deinstallation des vorinstallierten Browsers ist recht komplex und wird daher nur von wenigen Internetnutzern durchgeführt. Genaue Daten zur Verbreitung von Firefox lassen sich nicht flächendeckend erheben, aber Experten gehen davon aus, dass der freie Webbrowser zumindest bei den deutschen Privatanwendern bereits an erster Stelle steht. In Punkto Sicherheit schnitt Firefox 2008 bei einem Sicherheitscheck aller Browser allerdings am schlechtesten ab.
Schreibe Deinen Kommentar
Kommentare
| Titel |
|---|
| Titel |
|---|
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor. |
Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.
Qualitätskriterien:
Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:
• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen
• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden
• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann
• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen
• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.
| Titel |
|---|

