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Internetauktion

Machen Sie Ihr Schnäppchen bei einer Internetauktion

Es gibt kaum noch etwas, was man bei einer Internetauktion nicht ersteigern kann, egal, ob man einen Gegenstand oder eine Dienstleistung braucht. Bei einer Internetaktion geht es grundsätzlich wie bei jeder Auktion darum, möglichst kostengünstig einen Artikel zu erwerben. Die Art, wie dabei vorgegangen wird, unterscheidet sich allerdings teilweise ganz gewaltig. Die klassische Art der Internetauktionen läuft so ab, dass man sich dort, wo die Auktion läuft, anmeldet. Ob man jetzt telefonisch oder über das Medium Computer an der Versteigerung teilnehmen will, bleibt einem selbst überlassen.

Hat man sich entschlossen für einen Artikel ein Gebot abzugeben, muss man sich bei der Angabe der Summe, die man bereit ist zu zahlen, an dem orientieren, was der bis zu diesem Zeitpunkt Höchstbietende vorgelegt hat. Ist man bereit, bei dieser Summe mitzugehen, gibt man ein höheres Gebot ab, ansonsten ist die Auktion zumindest für diesen Artikel für einen beendet. Das wirklich interessante bei einer solchen Auktion, die im Internet läuft ist eigentlich, dass man die genaue Höhe des aktuellen Höchstgebots nicht einsehen kann.

Anders als bei einer Versteigerung, bei der man in Persona anwesend ist und das aktuelle Höchstgebot immer genannt wird, kann man bei einer Internetauktion nur die momentan höchste Gebotssumme einsehen, mit der der vorherige Höchstbieter um einen vorher festgelegten Mindestbetrag überboten worden ist. Dabei muss es sich aber noch lange nicht um die höchste Zahlungsbereitschaft der betreffenden Person handeln. Neben diesen ursprünglichen Internetauktionen, die hauptsächlich den Handel mit Waren zum Ziel hatten, haben sich noch eine ganze Reihe anderer Auktionen entwickelt. So kann man mittlerweile fast jede Art von Dienstleitung im Internet ersteigern.

Für den Bieter interessant, für den Anbieter eher traurig, ist die Tatsache, dass es sich hierbei sehr häufig um Rückwärtsauktionen handelt, die also genau entgegengesetzt der ursprünglichen Internetauktionen funktionieren. Das bedeutet, jemand sucht eine Dienstleitung und schreibt diese in einer dieser Auktionshäuser aus. Mehrere potentielle Anbieter dieser Dienstleistung fangen nun an, sich gegenseitig beim Preisangebot zu unterbieten, solange, bis alle bis auf einen das Angebot nicht mehr halten können oder wollen. Dieser eine bekommt dann den Zuschlag, die ausgeschriebene Arbeit für die Summe zu erledigen, die er als letztes eingegeben hat. Das da oft kaum noch ein Gewinn bleibt, ist logisch.

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