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Mit Tomtom Navigation ist man auf dem richtigen Weg

Die Navigationssoftware das europäischen Marktführers Tomtom gibt es inzwischen für unzählige Plattformen, so dass Tomtom Navigation inzwischen so gut, wie überall möglich ist.

Die Zeiten, in denen man sich hoffnungslos verfährt und Passanten nach dem Weg fragt, ohne den Hauch einer Ahnung zu haben, wo man ist, gehören mehr und mehr der Vergangenheit an. Das ist allen voran den Navigationsgeräten zu verdanken. Mit Hilfe des Satellitensystems GPS bestimmen sie ihre eigene Position und lotsen den Fahrer anhand des eingebauten Kartenmaterials ans Ziel. Inzwischen sind diese Navis sogar so kostengünstig, dass das Kartenmaterial meistens den Löwenanteil der Kosten ausmacht.

Ein wichtiger Hersteller der Geräte heißt Tomtom. Navigation ist quasi das Kerngeschäft des 1991, unter dem Namen "Palmtop", gegründeten Unternehmens. Der Europa-Marktführer wurde in den Niederlanden gegründet und wird heute auf der Euronext-Börse in Amsterdam gehandelt. Seit dem großen Sprung aufs Börsen-Parkett im Jahr 2005 expandierte das Unternehmen sehr stark und kaufte "Applied Generics", ein System zum Ermitteln der Verkehrsdichte über Mobilfunknetze.

Das ermöglichte auch die Verkehrssituations-abhängige Navigation. Manche Geräte sind nämlich im Stande, sich drahtlos mit dem Internet zu verbinden und aktuelle Stau- oder andere Verkehrsinfos herunterzuladen und entsprechend darauf zu reagieren. Seit kurzen wird die Tomtom Navigation auch für das iPhone angeboten. Sie nutzt den eingebauten GPS-Empfänger des iPhone 3G. Beim 3GS steht auch ein Kompass zur Verfügung. Wer ein Smartphone mit GPS-Empfänger hat, kann problemlos eine Software-Version der Tomtom Software installieren. Die Probleme beim iPhone entstanden wegen der spezifischen Hardware.

Ein großes Problem der GPS Navigation ist der Signalverlust in Tunneln, Städten oder Wäldern, weshalb manche Tomtom Navigationsgeräte Beschleunigungssensoren einsetzen um die Navigation kurzzeitig weiterführen zu können. Allerdings sind diese Sensoren kein Ersatz für das GPS, weil die Ungenauigkeiten sich schon nach wenigen 100 Metern so weit summieren, dass eine weitere Navigation nicht möglich ist. Außerdem kann man damit nur Kurven und nicht die Strecke bei einer Geradeaus-Fahrt erfassen.

Das Unternehmen befindet sich hauptsächlich in der Hand von vier Investoren, die jeweils einen Anteil von 13,04% haben, während der Rest auf kleinere Aktionäre verteilt ist.

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