Stallion Group: Innovatives Unternehmen an der Börse
Seit einigen Jahren sorgt die Stallion Group für Aufregung unter den Anlegern. Zunächst traute man dem jungen Unternehmen eine Menge zu, doch die Aktienkurse entwickelten sich zunächst enttäuschend.
Als neuer Big-Player wurde die Stallion Group, ein junges Unternehmen in der Energiebranche, vor wenigen Jahren gefeiert und angepriesen. Anlegern wurde zum Kauf der Aktien des jungen Unternehmens geraten und gute Renditen wurden vorausgesagt. Leider konnte das Unternehmen mit seinen innovativen Ideen die großen Erwartungen am Aktienmarkt nicht erfüllen und musste sogar leichte Kursverluste hinnehmen. Auch Gerüchte über eine Übernahme des Unternehmens konnten an der schleppenden Kursentwicklung nichts ändern.
Die Stallion Group ist ein Unternehmen in der Öl- und Erdgasförderung und vorwiegend im Süden der USA tätig. Sie hält eine dreißigprozentige Beteiligung an Landflächen von über 80 000 Hektar in Mississippi und Louisiana, einer Region, die zu den bedeutendsten Erdöl-Fördergebieten in den USA gehört. Mit mehr als fünfzig genehmigten Bohrzielen und beinahe vierhundert Bohrlöchern auf diesen Flächen trat das Unternehmen an, um große Mengen der begehrten Rohstoffe zu fördern.
Der wichtigste Geschäftspartner der Stallion Group ist das Unternehmen Griffin & Griffin Exploration, denn diese Gesellschaft verfügt über ein außergewöhnliches geologisches Fachwissen in der Region und kann eine Bohrerfolgsrate von über 75 Prozent vorweisen. Griffin & Griffin ist eines der erfahrensten Unternehmen in der Öl- und Gasförderung in den USA. Chief Executive Officer der Stallion Group ist Christopher Patton-Gay, ein erfahrener Mann, der schon seit über zwanzig Jahren in der Öl- und Gasbranche tätig ist und große Erfolge vorweisen kann. Schon aufgrund des Erfahrungsschatzes des Vorstandsvorsitzenden und wegen der großen Erfolgsaussichten des Projekts in Mississippi wurde dem Unternehmen sehr viel zugetraut.
Durch die Verteilung der Bohrziele auf mehrere Unternehmen konnten Kosten und Risiken zwar minimiert, aber doch nicht endgültig ausgeschlossen werden. Eigene Pipelines sorgen für eine Minimierung der Transportkosten und nicht zuletzt profitiert das Unternehmen von seiner seismologischen Datenbank, die allein einen Wert von über 25 Millionen Dollar hat. All das waren und sind hervorragende Voraussetzungen für eine hohe Rentabilität. Dennoch konnte sich die Stallion Group an den internationalen Börsen bisher nicht durchsetzen. Nach anfänglichen Erfolgen kam es zu technischen Problemen an einigen Bohrlöchern, die eine Stagnation der Aktienkurse zur Folge hatten. Trotz alledem werden große Erwartungen in das aufstrebende Unternehmen gesetzt.
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