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Internet Rendite und interner Zinsfuß - zwei Begriffe für dieselbe Sache

In der Investitionsrechnung der Betriebswirtschaftslehre spielt der interne Zinsfuß eine entscheidende Rolle. Er wird in der Praxis häufig auch schlicht als interne Investitionsrendite bezeichnet.

Im Rahmen der Investitionsrechnung innerhalb der Unternehmenswelt und der Betriebswirtschaftslehre spielt der interne Zinsfuß eine entscheidende Rolle. Berechnungen, die auf diese Größe zurückgreifen, werden auch als Interne-Zinsfuß-Methoden bezeichnet. Der interne Zinsfuß gibt dabei an, wie eine theoretische mittlere jährliche Rendite aussehen könnte.

Die Berechnungsformeln für die internen Renditen sehen so aus, dass man die Differenz zweier Versuchszinssätze multipliziert mit dem Kapitalwert einer Anlage geteilt durch die Differenz zu einer Alternativanlage und das so ermittelte Ergebnis vom geschätzten Zinssatz der Anlage abzieht. Auf diese Weise ist also der direkte Vergleich zweier potenzieller Investitionsgüter möglich.

Das Ergebnis einer solche Investitionsrechnung hängt seiner Genauigkeit nach davon ab, ob eine wirklichkeitsnahe Schätzung der Zinssätze der beiden Investitionsgüter, die miteinander verglichen werden sollen, vorgenommen wurde. Bei Finanzinvestitionen gilt dabei die Faustregel, dass die Zinssätze nicht mehr als 0,5 Prozent auseinanderliegen sollten, während bei Sachinvestitionen auch sehr viel größere Differenzen auftreten können. Der Grund hierfür ist in der Effizienz der Kapitalmärkte zu sehen, die größere Differenzen unwahrscheinlich macht.

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