Haspa – Allfinanzhaus mit Kompetenz für Privatkunden
Die Hamburger Sparkasse, kurz Haspa genannt, deckt mit ca. 90 % den größten Privatkundenbereich in Hamburg ab – das bietet keine andere Sparkasse in Deutschland.
Die Haspa ist eine Bank, deren wichtigste Sparte der Privatkundenbereich ist. Vermögensverwaltung und -management bilden die Kernkompetenzen des Traditionshauses. Das spiegelt sich auch in der nunmehr 7. Auszeichnung vom Elite Report wieder. Sie bescheinigt der Haspa Private Banking, der Vermögensberater mit der größten Fachkompetenz zu sein und natürlich schafft so eine Auszeichnung Vertrauen bei den Kunden. Und die Kunden zeigen dies in der Bereitschaft, auf das Team der Hamburger Sparkasse zu bauen, wenn es um private Bankgeschäfte geht.
Auch das Family Office ist ein wichtiger Bereich im Portfolio des Allfinanzhauses. Bei der Vermögensverwaltung ist es das A und O, den Überblick zu behalten. Vor allem dann, wenn das Vermögen weit gestreut ist – sei es in verschiedenen Ländern, auf verschiedene Kapitalanlagen oder auch auf mehrere Familienmitglieder verteilt. Geht es beispielsweise um die Familie, wird bei der Beratung der Ausgleich persönlicher und ganzheitlicher Interessen nicht aus den Augen gelassen.
Im Immobilienbereich hat man bei der Haspa ein erfahrenes und zuverlässiges Management-Team an seiner Seite. Dabei ist es unwesentlich, wo der Schwerpunkt zum Beispiel beim Immobilienkauf liegt. Doch auch beim Verkauf einer Immobilie erhält man fachliche Beratung und Unterstützung.
Und nun noch zur Geschichte des Bankhauses: Die Hamburger Sparkasse wird 1827 durch Hamburger Bürger auf Initiative des Hamburger Senators Dr. Amandus August Abendroth. Schnell stellte man fest, dass nicht nur die Privatleute niedriger Einkommen, sondern auch Kaufleute und andere Gewerbetreibende ihr Geld bei der Haspa anlegten. Somit hatte sich das ursprüngliche Konzept der Armensparkasse selbst überholt. Nach einem Streit innerhalb des Vorstands gründen zwei ausgeschiedene Mitglieder im Jahre 1864 eine weitere Hamburger Sparkasse. Erst spät, im Jahre 1968 fusionieren beide Sparkassen, die neue Sparkasse bleibt aber weiterhin ein privatwirtschaftliches Bankhaus. Die letzte bedeutende Veränderung in der Geschichte der Bank vollzieht sich dann pünktlich zum 176. Geburtstag. Der Bankbetrieb der Haspa wird in eine Aktiengesellschaft überführt und in „Haspa Finanzholding" umfirmiert.
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