Einfache Buchhaltung notiert Ausgaben und Einnahmen

    Die Buchhaltung eines großen Unternehmens oder Betriebes ist komplex und erfordert daher kompetente, gut ausgebildete, erfahrene Mitarbeiter. Kleinunternehmen haben es da einfacher.

    Mit Buchführung wird die lückenlose, zeitlich nachvollziehbare Erfassung aller Geschäftsvorgänge, nach Sachgebieten geordnet, in einem Betrieb bezeichnet. Sie sorgt dafür, dass der Geldfluss seine richtigen Wege geht. Dafür bedarf es bei größeren Unternehmen oder Betrieben gut ausgebildeter Mitarbeiter, die eine große Verantwortung tragen. Einfacher haben es da die Kleinstunternehmen, kleine Werkstätten von Handwerkern, Vereine und andere Betriebe mit wenigen Mitarbeitern. Hier bedeutet die Buchhaltung im Wesentlichen das Notieren von Ausgaben und Einnahmen. Sie ist dem Kassenbuch aber überlegen, weil man hier mehrere Konten nebeneinander führen kann, während das Kassenbuch tatsächlich nur die Einnahme- und die Ausgabenseite kennt. Jedes Unternehmen, sei es auch noch so klein, ist, wenn es kaufmännisch tätig wird, zu einer nachvollziehbaren Buchhaltung verpflichtet. Festgeschrieben ist dies im Handelsgesetzbuch. Die Buchführungspflicht kann aber auch vom Finanzamt vorgeschrieben sein, das z. B. Land- oder Forstwirten eine originäre Buchhaltungspflicht zuweist, wenn die Umsätze im Jahr mehr als 350.000€ betragen und der Wirtschaftswert bei mehr als 25.000 € liegt.

    In Zeiten des Internets ist die Buchführung einfacher geworden, weil es eine Vielzahl von Programmen gibt, die einem an die Hand gehen. Dabei kann man entweder von Shareware-Programmen profitieren, oder auch aus einer Vielzahl von kommerziellen Angeboten wählen. Solche versprechen gar eine Buchhaltung in fünf Minuten: Belege scannen, abschicken, das Unternehmen erledigt die Buchhaltung.

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