Existenzgründung – mit Unterstützung sicher starten
Fast jeder hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt, seine eigene Firma zu gründen. Bei einer Existenzgründung sollten jedoch viele Dinge beachtet und vorab geklärt werden. Auch die Kalkulation muss vor Beginn stehen.
Die meisten Menschen haben schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich seine eigene Existenz aufzubauen. Ob ein kleines Geschäft oder im Bereich der Dienstleistungen, man muss in jedem Fall vorab alle genau kalkulieren und sollte sich ein Ziel setzen. Durch die hohe Arbeitslosenquote und dem Angebot von Arbeitsämtern eines Existenzgründer-Darlehns, wird es einem heutzutage eigentlich einfach gemacht eine Existenzgründung zu wagen.
Dennoch sollte man sich vorher gründlich informieren, was für Kosten auf einen zukommen. Oft werden nur die Einnahmen gesehen und Fixkosten, wie zum Beispiel Strom, Miete, Steuerberater, Kfz-Kosten, Telefon- und Internetkosten werden außeracht gelassen. Ebenfalls muss man für eine pünktliche, ordnungsgemäße Steuerabgabe sorgen, die Anmeldung des entsprechenden Gewerbes muss ebenfalls bedacht sein, evtl. Versicherungen werden bei vielen Tätigkeiten ebenfalls verlangt. Die nächste Frage ist, ob man die ganzen anhängenden Tätigkeiten, wie zum Beispiel die Buchhaltung, alleine bewältigen kann, oder ob noch Personalkosten hinzu kommen. Personalkosten sind sehr hoch und es muss eine rechtzeitige Anmeldung erfolgen, Gehaltsabrechnungen müssen pünktlich geschrieben und gezahlt werden. Selbst Handwerker, die eine Existenzgründung planen, bleiben von diesen wichtigen Dingen nicht verschont und müssen sie unbedingt berücksichtigen. Ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass ein Handwerker zum Beispiel nicht um 16 Uhr Feierabend hat, da nach der eigentlichen Tätigkeit noch weitere Arbeiten anfallen wie Angebote oder Rechnungen schreiben.
Leider gehen viele Existenzgründungen aufgrund einer ungenügenden Planung nicht gut. Gerade als Arbeitssuchender wird einem durch ein angebotenes Existenzgründer-Darlehn der Weg in die Selbständigkeit schmackhaft gemacht. Es ist jedoch wichtig nichts zu überstürzen und sich lieber eine Woche länger Gedanken zu machen, ob man wirklich alles bedacht hat. Hilfe und wirklich gute Tipps, je nach Gewerbeart, gibt es bei jedem Arbeitsamt, bei der Industrie- und Handelskammer oder bei der Handwerkskammer. Denn meist hängt man in langfristigen Verträgen für Büro- oder Ladenflächen fest, so dass auch bei fehlendem Umsatz die Fixkosten weiter zu zahlen sind.
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