Leasing: Motorrad-Finanzierung leicht gemacht
Auf deutschen Straßen und Autobahnen sind zahlreiche Fahrzeuge unterwegs. Darunter auch viele Motorräder. Ein großer Teil davon ist nicht aus Eigenkapital, sondern über einen Leasingvertrag finanziert worden.
Wer sich ein neues oder ein gebrauchtes Motorrad anschaffen möchte, benötigt hierfür zumeist Geld. Was aber ist zu tun, wenn das Eigenkapital nicht ausreichend ist? In diesem Fall bieten sich dem Kaufinteressenten zwei Möglichkeiten an. Entweder er nimmt einen Kredit auf, oder er schließt einen Leasingvertrag ab. Bei einem Leasingvertrag sind zwei Vertragsparteien voneinander zu unterscheiden. Zum einen gibt es den Leasinggeber (in der Regel ist das der Motorrad-Händler), zum anderen den Leasingnehmer (den "Käufer"). Der Leasinggeber kümmert sich um die Finanzierung und die Beschaffung des Motorrads. Der Leasingnehmer erhält das Nutzungsrecht für das Motorrad und zahlt dem Händler hierfür einen monatlichen Geldbetrag. Hinzu kommen in der Regel noch Sonderzahlungen, die als Aufwandsentschädigung für den Händler dienen.
Der Vorteil des Leasings besteht darin, dass keinerlei Eigenkapital erforderlich ist, um das Motorrad nutzen bzw. finanzieren zu können. Eine Voraussetzung muss jedoch zwingend erfüllt sein: Die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit, muss positiv bewertet werden. Das prüft der Leasinggeber zum Beispiel in Datenbanken, wo von den meisten Bundesbürgern Daten gespeichert werden, die darüber Auskunft geben, ob jemand zahlungsfähig ist oder nicht.
Ein Leasingvertrag wird für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen. Nach dessen Ablauf hat der Leasingnehmer unter anderem die Möglichkeit, das Motorrad vollständig zu erwerben. Ihm wird hierfür ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Neben den monatlichen Raten sollte ein Leasingnehmer auch darauf achten, welche maximale Kilometerleistung vertraglich festgelegt wird, und welcher Restwert für das Motorrad definiert wird. Sollte dieser Wert bei Ablauf des Vertrages unterschritten werden, d. h., sollte das Motorrad faktisch weniger wert sein, muss der Leasingnehmer den Differenzbetrag üblicherweise ausgleichen. Da die Konditionen von Händler zu Händler variieren, kann es sich lohnen, vor Abschluss eines Vertrages die Details genau miteinander zu vergleichen.
Schreibe Deinen Kommentar
Kommentare
| Titel |
|---|
| Titel |
|---|
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor. |
Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.
Qualitätskriterien:
Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:
• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen
• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden
• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann
• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen
• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.
| Titel |
|---|

