Achten Sie beim Darlehen auf die Konditionen: Wir sagen Ihnen, was üblich ist
Bevor man einen Kreditvertrag unterschreibt, sollten einige Aspekte genau geprüft werden. Es ist vorteilhaft, wenn man im Voraus die Konditionen des Darlehens vergleicht, um die geeignete Bank zu finden.
Viele Verbraucher benutzen für ein größeres Projekt, wie eine neue Immobilie oder zur Tilgung eines alten Kredites, ein Darlehen. Bevor man jedoch zu der Bank seiner Wahl geht und einen Vertrag unterschreibt, müssen viele Dinge bedacht werden. Zu diesen gehören in erster Linie die Höhe des benötigten Kapitals und die daraus resultierenden monatlichen Belastungen. Hat man sich darüber Gedanken gemacht, sollte der Kreditnehmer unterschiedliche Banken vergleichen. Dabei darf der Blick aber nicht nur auf den Zinsen ruhen, sondern sollte alle Konditionen berücksichtigen.
Zu den Kosten eines Kredites gehören neben dem Nominal- und dem Effektivzins auch die Dauer der Zinsfestschreibung, die Möglichkeit einer Sondertilgung, die Bearbeitungsgebühren, ein eventuelles Disagio, der Beginn und die Höhe der Tilgung sowie die Bereitstellungszinsen. Dies sind viele Punkte, die zu berücksichtigen sind, aber dadurch kann man hohe Kosten vermeiden. Jedoch sind nicht alle Kriterien gleich gewichtet. Dies hängt von den jeweiligen Vorlieben des Kunden ab. Zum Beispiel ist es von Vorteil, wenn man die Sondertilgungskonditionen prüft, weil man sich mit dem Gedanken beschäftigt, den Kredit früher als ausgemacht zu begleichen.
Es gibt einige Angaben, die im Allgemeinen üblich sind. So findet man beim Effektivzins Angaben in Höhe von maximal 12,9 % und beim Nominalzins von etwa 5 %. Die Bearbeitungsgebühr wird oft mit einem Prozentsatz von 2 % angesetzt. In den meisten Krediten werden je nach Laufzeit und Höhe die Zinsen für 10 bis 15 Jahre festgeschrieben.
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