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    Zuhause heimwerken: Eine Hobby Werkstatt einrichten

    Viele Hobby-Handwerker träumen von einem eigenen Arbeitsraum für Basteleien und Schreinereien. Ein ungenutzter Kellerraum oder ein Gartenhaus lassen sich schnell zur Hobby Werkstatt umbauen und professionell einrichten.

    hobby werkstatt
    © Albrecht E. Arnold / http://www.pixelio.de

    Selbst ist der Mann: Viele Heimwerker übernehmen Handwerksarbeiten im Haus und auf dem Grundstück am liebsten selbst. Das Heimwerken ist ein beliebtes Hobby von Männern und wird auch von immer mehr Frauen entdeckt. Heimwerkerarbeiten machen Spaß und schaffen eine wohltuende Abwechslung vom Arbeitsalltag am Schreibtisch oder im Außendienst. Das Heimwerken ist nicht zuletzt so beliebt, weil Hobby-Bastler und Heimwerker die Früchte ihrer Arbeit sogleich bewundern können. Viele Heimwerker pflegen eine fast emotionale Bindung zu ihrer selbst errichteten Küche, dem Gartenhaus Marke Eigenbau und dem Bücherregal aus der Hobby-Schreinerei.

    Für die Einrichtung einer Hobby Werkstatt eignen sich folgende Räumlichkeiten: Keller, ungenutzter Wohnraum und Gartenhaus. Echte Heimwerker lassen ihre Hobbywerkstatt bereits in die Wohnungsplanung mit einfließen. Der Raum sollte in jedem Fall genügend Platz bieten, an das Stromnetz und möglichst auch an die Wasserleitung angeschlossen sein und über ein Fenster verfügen. Das Zentrum einer jeden Hobby Werkstatt bildet der Arbeitstisch. Angehende Schreiner erweitern ihr ganz privates Heimwerker-Paradies um eine Hobelbank. Die Wände eignen sich ideal zur Unterbringung mehrerer offener Regale, die jedoch stabil genug sein sollten, um auch mal schwere Werkstoffe aufzunehmen.

    Jeder Handwerker arbeitet nur so gut wie seine Maschinen: Beim Kauf von Maschinen für die Hobby Werkstatt lohnt sich die Investition in hochwertige Markenprodukte. Jeder Heimwerker, der schon einmal mit einem echten Bohrhammer den Kampf gegen Stahlbeton aufgenommen hat, möchte das Können der besten Maschinen nicht mehr missen. Gute Markengeräte zeichnen sich für Hobby-Heimwerker immer als langfristige Investition aus.

    Auch der klassische Werkzeugkasten sollte in 1A-Qualität gekauft werden. Maschinen, die nur selten gebraucht werden, lassen sich im Baumarkt und im Fachhandelsvertrieb auch für ein paar Tage ausleihen – die Anschaffung lohnt sich hier meist nicht. Für eine angenehme Atmosphäre zwischen Handkreissäge, Oberfräse und Hobelbank sorgen auch in der Werkstatt ein paar Grünpflanzen. Nicht vergessen: Die Werkstatt sollte regelmäßig sauber gemacht werden.

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