Kosten beim Wohnungsverkauf: Was man wissen sollte
Was vielen Menschen nicht ausreichend bewusst ist: Durch einen Wohnungsverkauf entstehen - wenn auch geringe - Kosten. Dienstleister wie auch Verwaltungsakte müssen in der Planung bedacht werden.
Will man eine Wohnung verkaufen, muss man zunächst einen Interessenten finden, der sich durch notwendiges Kapital und Eignung auszeichnet. Hierzu empfiehlt sich gemeinhin die Zusammenarbeit mit einem Makler, da auf diesem Weg der Markt effektiver erreicht und begangen werden kann. Die Kompetenz, die so gewonnen wird, garantiert eine starke Kundenanbindung, aggressive Werbung und fehlerfreie Abwicklung. Zudem kann durch die Einschaltung eines Maklers ein Großteil der anfallenden Bürokratie und Arbeit abgegeben werden. Nimmt man aber eine Dienstleistung in Anspruch, muss diese bezahlt werden: Dieser Kostenpunkt kann einer der teuersten sein. Da aber normalerweise der Käufer die Courtage des Maklers übernimmt, entstehen hier für den Verkäufer keine Kosten - einzig könnten die Verkaufschancen gedrückt werden, weil sich der Preis erhöht und somit an Attraktivität verliert.
Ebenso wird mit den Notar-Kosten verfahren; auch diese hat der Käufer zu tragen. Die Löschung aus dem Grundbuch ist dann allerdings der erste Kostenpunkt, mit dem sich der Verkäufer allein auseinanderzusetzen hat. Hinzu kommt die Anzeigen-Schaltung im Internet oder in Zeitungen. Hierdurch werden aber gemessen an der Geschäftssumme nur sehr geringe Kosten fällig. Mehr Augenmerk sollte dagegen auf den Umzug gesetzt werden. Wird hier nicht richtig geplant, die Zeit nicht richtig eingeteilt oder das falsche Fahrzeug angeschafft, können unnötige Mehrkosten entstehen. Es empfiehlt sich daher, das Transportgut genau abzumessen und im Gewicht zu bestimmen, um so den Umzug besser planen zu können. Transporter können vor allem über das Internet preisgünstig gemietet werden. Über ein sehr großes Angebot und große Transparenz sind hier Vergleiche möglich.
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