Freistehende Duschwand – für den geeigneten Duschraum
Eine freistehende Duschwand wird oft da eingesetzt, wo man auf eine Duschwanne verzichtet. Dies hat Vorteile bei der Raumpflege. Der Boden ist viel schneller aufgewischt wie eine Wanne mit lästigen Ecken und Kanten.

Ganz ohne Abtrennung sollte es aber doch nicht sein. Sonst ist nach dem Duschen der ganze Raum nass und muss aufgewischt werden. Das kann man sich sparen, wenn man eine freistehende Duschwand einbaut. Diese ist in der Regel aus Sicherheitsglas, eventuell auch aus durchsichtigem Kunststoff. Sie wird an der Wand mit einer nicht rostenden Aluminiumleiste befestigt. Eine Bodenhalterung sorgt dafür, dass sie nicht aus der Wandleiste rutschen kann. Zur Stabilität wird sie oben auch vorne mit einem Träger an der gegenüberliegenden Wand befestigt. Dann bleibt sie unbeschädigt, auch wenn man beim Duschen einmal ausrutscht und gegen die Wand fällt. Die freistehende Duschwand kann auch mit einem Eckteil ergänzt werden. Dadurch wird der „Spritzraum“ noch weiter eingeengt, das Aufwischen noch einfacher. Auf einen Duschvorhang kann man verzichten. Dieser ist meist, da er nicht trocken gewischt wird, anfällig für Schimmel.
Eine freistehende Duschwand kann man im Sanitärhandel, bei Sanitärhandwerkern oder auch im Internet erwerben. Wenn sie in einer Mietwohnung eingebaut werden soll, ist die Erlaubnis des Vermieters nötig. Eventuell beteiligt er sich ja auch an den Kosten. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Bohrungen in Wand, Boden oder Decke einwandfrei abgedichtet werden. Wenn dort Feuchtigkeit in die Wand eintritt, kann dies ernste Folgen haben, die zudem meist erst sehr spät bemerkt werden.
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