Möbel Hersteller: Hier herrscht wenig Markttransparenz
Möbel Hersteller werden im Möbelhaus nicht sehr gern preisgegeben. Das hat seinen guten Grund, denn zu viele Informationen für den Kunden können die Einkünfte des Möbelhauses durchaus langfristig schmälern.
Die Frage nach dem Möbel Hersteller ist in Möbelhäusern nicht sehr gern gehört. Die Verkäufer hüllen sich gern in Schweigen oder aber in ausweichende Antworten, wenn es darum geht, welche Möbel Hersteller die Möbel denn tatsächlich gefertigt haben. Die Gründe für die oftmals sehr konsequente Verschwiegenheit der Möbelhäuser beziehungsweise der Verkäufer in Möbelhäusern sind sehr vielfältig. Zum einen ist es so, dass auch im Bereich der Möbel einige Hersteller sowohl hochpreisige Linien vertreiben als auch Billigkonzepte im Angebot haben. Diese sind in den gleichen Fertigungsstätten gearbeitet und bis auf wenige Merkmale im Material weichen diese preisgünstigen Produktlinien von den teureren Varianten nur dahin gehend ab, dass die Preise sich stark unterscheiden. Damit der Kunde sich aber nicht für ein Produkt der günstigeren Linie entscheidet, was dem Einkommen des Möbelhauses Abbruch tun würde und sich zudem flächig herumsprechen würde, wird gern über die Hersteller von Möbeln geschwiegen.
Ein weiterer wichtiger Grund, warum sich die Verkäufer nicht gern detailliert mit der Frage nach den Herstellern von Möbeln auseinandersetzen, ist darin begründet, dass hier natürlich für den Kunden durch die Kenntnis des Herstellers von Möbeln ein deutlich besserer Preisvergleich besteht. Die Gewinnspanne des Möbelhauses lässt sich mit Kenntnis des Herstellers von Möbeln natürlich sehr viel leichter ermitteln. Kunden könnten ins Staunen geraten, mit welchen Preisaufschlägen Möbelhäuser häufig arbeiten. Dabei bestünde für den Kunden bei Kenntnis des Herstellers auch die Möglichkeit, das gewünschte Möbelstück zur Erlangung von günstigeren Preisen direkt ab Werk zu kaufen oder sogar den Lagerverkauf zu wählen, um ein Möbelstück preiswerter zu erstehen, als dies im Möbelhaus der Fall wäre.
Alle Alternativen für den Kunden, ein Möbelstück außerhalb des Möbelhauses zu kaufen oder aber auch Kenntnis über Preisspannen zu erlangen, stellen für das Möbelhaus Einkommenseinbußen dar. Also halten sich die Verkäufer hier sehr bedeckt mit Informationen und weichen auch gern aus, obwohl Informationen natürlich dank Internet sehr leicht einholbar sind.
Schreibe Deinen Kommentar
Kommentare
| Titel |
|---|
| Titel |
|---|
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor. |
Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.
Qualitätskriterien:
Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:
• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen
• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden
• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann
• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen
• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.
| Titel |
|---|

