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Brennholz Kiefernstämme – für den Kamin und Kachelofen

Wer als Brennholz Kiefernstämme verwenden will, muss einiges beachten. Das Holz muss ausreichend abgelagert sein und man muss auch die Möglichkeit haben, es bis zu den benötigten Abmessungen zu sägen und zu spalten.

Die Kiefer, auch Föhre oder Forle genannt, ist ein einheimisches Nadelholz, das sehr alt werden kann. Die Kiefer ist recht genügsam. Man findet sie daher als Zwergkiefer auch in größeren Höhen. Zahlreiche Arten sind auch in den Gärten zu Hause und ebenso ist sie ein beliebter Baum in der Forstwirtschaft.

Das Kiefernholz ist neben der Fichte das wichtigste Nadelholz und wird als Bau- und Möbelholz verwendet. Auch im Außenbereich wird es eingesetzt, muss aber dort behandelt werden.

Kiefer ist durch den hohen Harzgehalt auch ein gutes Brennholz. Dazu wird man zwar nicht die geraden Stämme nutzen, die besser beim Bau oder in der Möbelindustrie verwendet werden. Doch gibt es genug nicht gerade gewachsene Stämme, die dann als Brennholz verkauft werden. Wer als Brennholz Kiefernstämme kauft, hat die Möglichkeit, Stämme als Langholz zu kaufen. Da muss man sich aber um Transport und Lagerung und ebenso um das Zersägen und Spalten kümmern. Eventuell kann man zwar die Kiefernstämme im Wald lagern lassen, wenn die Gemeinde oder der private Waldbesitzer dies erlaubt. Wenn dies in der Nähe ist, kann man das Holz auch an Ort und Stelle kamingerecht zerkleinern. Im regelungswütigen Deutschland braucht man aber einen speziellen Führerschein, wenn man dazu eine Motorsäge benutzen möchte.

Günstiger kann es sein, kleine Brennholz-Kiefernstämme zu kaufen, die dann nur zersägt werden müssen. Diese sind auch in der Regel handlicher und gut zu transportieren, sodass auch die Lagerung im Garten kein so großes Problem ist wie bei Langholz. Man kann natürlich auch einen Schritt weiter gehen und die Bäume selbst im Wald schlagen. Über Gemeinden und Waldbesitzer gibt es eventuell Angebote dazu. Soĺch ein „Schlagraum“ ist inzwischen nicht mehr kostenlos. Man hat es aber nur mit kleineren Stämmen zu tun – oder mit dem Restholz, das beim Abholzen eines Waldstückes übrig geblieben ist. Man verbringt da zwar einige Tage an der frischen Luft, doch ist es ein besonderes Gefühl, wenn man das selbst geschlagene Holz verbrennt.

Wenn es nicht gerade Stämme sein müssen, kann man Kiefernholz in ofengerechten Scheiten kaufen. Das ist zwar teurer, dafür aber sehr bequem.

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