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Die Unterwasserpumpe bringt Flüssigkeiten von A nach B

Eie Unterwasserpumpe taucht, wie der Name schon sagt im Wasser. Weil sie dann sehr gut gekühlt ist, kann man sehr leistungsstarke und dennoch kompakte Modelle bauen.

Wann immer man Flüssigkeiten von A nach B bringen will, braucht man entweder viel Muskelkraft und einen Eimer oder eine Pumpe. Die meisten entscheiden sich für Zweites, doch Pumpe ist nicht gleich Pumpe. Es gibt verschiedenste Arten, von denen die sogenannte Unterwasserpumpe die meistverbreitete ist. Eigentlich heißt sie nicht Unterwasserpumpe, sondern Tauchdruckpumpe und hat die Besonderheit, dass sie beim Pumpen im Medium schwimmt. Ob nun Schlamm, Trinkwasser oder andere Flüssigkeiten, für jeden Zweck gibt es das richtige Modell. Sie unterscheiden sich hinsichtlich vieler Faktoren.

Die Wichtigste Eigenschaft ist die Förderleistung, beziehungsweise Fördermenge. Sie gibt an, wie viel Wasser die Pumpe pro Stunde bewegen kann, wenn sie keinen Höhenunterschied zu bewältigen hat. Der Höhenunterschied, bei dem gerade noch Flüssigkeit aus dem Schlauch kommt, wenn die größte Leistung eingestellt ist, nennt man maximale Förderhöhe. Sie ist direkt Proportional zum Förderdruck, welcher den Käufer sagt, mit wie viel Kraft die Flüssigkeit auf dem Anderen Ende herauskommt.

So haben zum Beispiel Tiefbrunnenpumpen eine besonders große maximale Förderhöhe, weil das Trinkwasser aus dem Brunnen an die Oberfläche geschafft werden muss. Ferner sind sie speziell geformt (schmal und länglich), damit die Pumpe in den engen Schacht passt. Alle Tiefbrunnenpumpen, die Trinkwasser fördern, haben ferner einen vollständig abgedichteten Motorraum, um das Wasser ja nicht mit Ölen zu verschmutzen und sind aus Edelstahl oder besonderem Kunststoff gefertigt um nicht zu korrodieren.

Jede Unterwasserpumpe nimmt im Trockenlauf, also wenn kein Medium zur Verfügung steht, irreparablen Schaden. Damit das nicht vorkommen kann, haben fast alle Modelle einen Sicherheitsmechanismus, der den Trockenlauf verhindert - Den sogenannten Schwimmschalter. Er ist zur Hälfte hohl und schwimmt im Wasser, dabei liegt er schräg. Wenn kein Wasser vorhanden ist, liegt der Schalter waagrecht. Ein Sensor erkennt das sofort und unterbricht die Stromzufuhr zum Elektromotor.

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