Terassenheizstrahler sorgen für Gemütlichkeit am Abend
Terrassenheizstrahler erlauben auch an kühlen Abenden im Frühling oder Herbst und sogar im Winter die Nutzung der Terrasse, ohne ungemütliche Kühle aufkommen zu lassen.

Dank des großen Schirms, der sich oberhalb des zylinderförmigen Heizelements befindet, wird die Wärme nach unten gedrückt, so dass man darunter und auch in einigen Metern Entfernung warm sitzen und stehen kann. Ein Nachteil, der diesen praktischen Geräten nachgesagt wird, besteht in ihrem hohen CO2-Ausstoß. Aus diesem Grund dürfen sie in manchen Städten auch nicht mehr von Gaststätten oder in Biergärten benutzt werden. Klimafreundlicher sind Terrassenheizstrahler, die an das Stromnetz angeschlossen werden müssen. Dadurch können sie nur in der Nähe einer Steckdose betrieben werden. Da die elektrischen Terrassenheizstrahler meistens so konstruiert sind, dass man sie aufhängen kann, ist ihr Betrieb eigentlich nur stationär möglich. Sie sind jedoch sehr flach in der Bauart und fallen über einer Terrasse kaum auf.
Die klimafreundlichste Art der Terrassenbeheizung ist ein Infrarotstrahler. Dieser ebenfalls elektrisch betriebene Terrassenheizstrahler hat nur einen sehr geringen Stromverbrauch und erzeugt demzufolge auch nur wenig CO2. Infrarotstrahler beheizen nicht die Umgebungsluft, sondern erzeugen die Wärme, wenn die Infrarotstrahlen auf den Körper treffen.
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