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Wie man im weltweiten Netz Bekanntschaft schließen kann

Dank des Internets sind sich die Menschen in aller Welt nähergerückt. Über öffentliche Foren und kommerzielle oder kommerziell unterstützte Plattformen kann man täglich neue Bekanntschaften finden.

Manchmal werden Online-Bekanntschaften auch als Freunde oder Follower bezeichnet, je nachdem, in welchem sozialen Netzwerk man sich aufhält und wo man sich vorstellt. Auf diese Weise lassen sich frühere Bekanntschaften auffrischen oder neue finden, indem man z. B. eine Anfrage an jemanden schickt, dessen Name einem bekannt vorkommt. Willigt die betreffende Person ein, wird sie der Freundesliste zugefügt, und man kann sich auf dem Profil ein Bild davon machen, wo der neue Freund oder die neue Freundin arbeitet, wofür sie sich interessiert und was für Leute er oder sie kennt. Auf diese Weise lässt sich auch verfolgen, womit sich die Freunde beschäftigen, wofür sie sich engagieren und wann sie z. B. Geburtstag haben. Die Mehrzahl der jungen Leute unter 30 tauscht sich über eine sogenannte Community aus, 82 Prozent der 14- bis 17-Jährigen machen dies täglich.

Auch Menschen, die gemeinsame Interessen wie Sport, Politik oder Kultur teilen, kommunizieren häufig online. Dabei ergeben sich bisweilen spannende Diskussionen oder sogar Flirts, die man dann über private E-Mails vertiefen kann. Ob daraus auch ein Telefonkontakt, eine Zusammenarbeit oder sogar eine tiefere Beziehung wird, ist offen. Fast alle Vereine, Organisationen oder Parteien verfügen über Foren, in denen Beiträge von Anhängern oder Kritikern veröffentlicht werden. Ähnlich verhält es sich mit den Medien. Auf den Websites der Fernsehsender, der Tageszeitungen oder Magazine kann man fast überall Beiträge posten - aber viele benutzen dafür einen Nickname, ein Pseudonym, anhand dessen die reale Person nicht zu identifizieren ist.

Jeder zweite Single glaubt, online seinen Traumpartner finden zu können. Immerhin haben sich 18 Prozent der deutschen Paare auf diese Weise kennengelernt. Wer auf Partnersuche ist, jemandem zum Flirten oder für erotische Treffen sucht, findet im Internet viele Chancen. Singlebörsen oder Partnervermittlungen, für die man zahlen muss, gelten als seriöser, d. h., man unterstellt den Suchenden dort eher ernste Absichten. Häufig stellen sich die Mitglieder mit Fotos und Ortsangabe vor, sodass sich manchmal ein Treffen leicht organisieren lässt. Man sollte darauf achten, ob z. B. das Foto in Verbindung mit der Altersangabe glaubwürdig wirkt und ob der angegebene Beruf mit der Art sich auszudrücken zusammenpasst. Auf diese Weise schützt sich ein Kontaktwilliger vor vielleicht unangenehmen Überraschungen. Das Netz ermöglicht zudem in vielen Fällen auch eine weitere Recherche über eine interessante Person - z. B. anhand der sozialen Netzwerke. Möchte man also sichergehen, dass der Flirtpartner nicht verheiratet ist oder auch wirklich dort wohnt, wo er es angegeben hat, ist dies ebenfalls ein Weg, sich eine Enttäuschung zu ersparen.

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