Das Wetter in New York zu jeder Jahreszeit
Allgemein unterscheidet sich das Wetter in New York nur wenig von unserem Klima, wobei die Temperaturen dort insgesamt etwas gemäßigter sind.
Insgesamt ist das Wetter in New York dem unsrigen sehr ähnlich, so dass man sich bei einer Reise kaum umstellen muss. Die Jahreszeiten folgen demselben Verlauf wie auch bei uns in Europa. Im Vergleich mit Berlin liegen die Temperaturen in New York im Durchschnitt allerdings etwas höher. So hat die deutsche Bundeshauptstadt eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 8,9 Grad Celsius, während sie in New York bei 12,5 Grad liegt. Ansonsten sind die Klimaunterschiede aber eher gering. Sowohl in den meisten deutschen Regionen als auch in New York gilt der Juli als der wärmste Monat des Jahres. Natürlich kann es immer wieder zu Abweichungen kommen. Der kälteste Monat ist jeweils der Januar, wobei es in Deutschland auch im Februar noch sehr kalt sein kann.
Im Sommer ist das Wetter in New York beinahe tropisch. Temperaturen von mehr als 30 Grad sind hier keine Seltenheit. Dafür kann es im Winter gelegentlich empfindlich kalt werden. 20 Grad unter null sind hier zwar nicht die Regel, können aber im Januar durchaus vorkommen. Auch mit starken Schneefällen muss man in der amerikanischen Metropole in der kalten Jahreszeit rechnen. Zwar ist das Klima eigentlich kontinental geprägt, wird aber durch die Meeresluft des Atlantiks beeinflusst, die für starken Regen oder Schnee sowie teils heftige Stürme sorgt. Daher gibt es im Oktober, dem trockensten Monat in New York, durchschnittlich immer noch mehr Niederschläge als es in Berlin im feuchtesten Monat, dem Juli, der Fall ist.
Wie in vielen anderen Städten der Welt wird auch das Wetter in New York über Jahre hinweg aufgezeichnet. Dabei liegt die höchste jemals gemessene Temperatur im Big Apple bei 41 Grad Celsius, in Berlin bei 37, 8 Grad und in Freiburg, dem deutschen Spitzenreiter, bei 40,2 Grad. Die tiefste Temperatur, die in New York seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen wurde, beträgt -26 Grad. In Berlin sind es -21,8 Grad und insgesamt in Deutschland -37,8 Grad, die in Hüll gemessen wurden. Selbst bei den Extremwerten liegen die deutsche Hauptstadt und die amerikanische Metropole also nur um wenige Grad auseinander.
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