Safari-Reisen - Wildnis einmal hautnah und live erleben
Mehr als einen Hauch von Freiheit und Abenteuer versprechen Safari-Reisen beispielsweise durch Afrika. Die Artenvielfalt des schwarzen Kontinents ist so beeindruckend, dass sie Jahr für Jahr mehr Besucher anlockt.
Die Sonne neigt sich über der weiten, heißen Steppe, an einem Wasserloch tummeln sich Nilpferde und am Horizont zieht eine Giraffenherde vorbei. So oder ähnlich könnte das Bild eines Urlaubstages während mancher Safari-Reise aussehen. Doch was im ersten Moment nach Harmonie, Friedfertigkeit und Entspannung aussieht, kann sich auch schnell als echte Strapaze erweisen. Bevor man also Safari-Reisen bucht, sollte man sich ausführlich über die gebotenen Leistungen und den Programmablauf der Reise informieren. Auf eigene Faust den Dschungel oder die Steppen zu erkunden, ist nicht unbedingt empfehlenswert. Das liegt nicht nur an den nicht fehlenden Sprachkenntnissen – wer spricht schon Zuaeli oder andere Stammesdialekte? -, sondern vor allem an der Konfrontation mit wilden Tieren und dem mangelnden Wissen, wie man sich ihnen näher kann.
Man muss dabei nicht unbedingt eine Pauschalreise ab Deutschland buchen, sondern kann auch zahlreiche Führer vor Ort für einen Tagestrip oder länger buchen. Man sollte sich allerdings entweder Empfehlungsschreiben oder Referenzen zeigen lassen, bevor man sich einem Führer anvertraut. In einigen Ländern werden auch Safaris durch die riesigen Nationalparks von staatlicher Seite oder großen Tierschutzorganisationen angeboten.
Wie man es aber auch macht, eine Safari ist ein unvergessliches Erlebnis und wer die Gelegenheit hat, sollte sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Nie wieder bekommt man die Möglichkeit, Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in ihrer natürlichen Umgebung so hautnah zu beobachten. Qualifizierte Führer werden gleichzeitig allerdings auch darauf achten, dass die Tiere in ihrem normalen Lebensrhythmus nicht allzu stark beeinträchtigt werden, sodass ihre Lebensräume im Wesentlichem geschützt bleiben. Doch auch bei dieser Form des „sanften Tourismus“ bleibt noch genug Action für die Reisenden übrig.
Wer auf Safari-Reisen Wert auf Komfort legt, für den halten die Veranstalter sogar zahlreiche Möglichkeiten zur Übernachtung in First-Class-Lodges oder voll ausgestatteten Luxus-Zelten inmitten der Wildnis bereit, wo es jede nur erdenkliche Bequemlichkeit gibt.
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