DAX-0,19 % EUR/USD-0,03 % Gold-0,19 % Öl (Brent)-0,79 %
Thema: Exportnation

Nachrichten zu "Exportnation"

23.05.2017
Frankfurt Open - Starker Euro wird zur Belastung für die Aktienmärkte
In den USA konnten sich die Anleger gestern erneut über einen Kursanstieg freuen. An den europäischen Börsen blieb die Euphorie jedoch aus. Der starke Euro lastet zunehmend auf die Aktienmärkte. Vor allem für die Exportnation Deutschland könnte ein stärkerer Euro negative... [mehr]
(
1
Bewertung)
BDI-Präsident Kempf auf der Hannover-Messe24.04.2017
Die Wirtschaft wächst in diesem Jahr um 1,5 Prozent
..."Der BDI rechnet für 2017 mit einem Wachstum der realen Wirtschaftsleistung von 1,5 Prozent und 500.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Die Frage bleibt, ob der Aufschwung robust genug ist, um den vielfältigen Risiken zu trotzen, die unsere Exportnation bedrohen." Das sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag auf der Hannover-Messe. Zu den Treibern des Wirtschaftswachstums zählt der BDI die rege Bau- und Forschungstätigkeit der Unternehmen sowie leicht anziehende Ausrüstungsinvestitionen... [mehr]
(
0
Bewertungen)
WAZ18.04.2017
Es geht um mehr als Neid - Kommentar von Ulf Meinke zur Kritik an Deutschlands Exportstärke
Essen (ots) - Deutschland ist als Exportnation stark - womöglich sogar zu stark? Es ist schon bemerkenswert, dass der französische Präsidentschaftskandidat Macron seinem Argwohn ebenso Ausdruck verleiht wie Donald Trump in den USA. Doch was ist dran an der Kritik? Richtig ist: Deutschlands Wirtschaft ist ein Profiteur des ach so ungeliebten Euro. Insbesondere die Politik der EZB sorgt dafür, die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Dollar zu schwächen und... [mehr]
(
0
Bewertungen)
BDI zum Frühjahrsgutachten12.04.2017
Wir müssen den Risiken trotzen
...die Konjunktur ist. Aktuell leisten eine rege Bau- und Forschungstätigkeit der Unternehmen sowie leicht anziehende Ausrüstungsinvestitionen der Wirtschaft einen ordentlichen Beitrag zum Aufschwung. Wir müssen den Risiken trotzen, die unsere Exportnation bedrohen. Es ist notwendig, den Standort Deutschland mit besseren Bedingungen für private Investitionen und einer kontinuierlichen Stärkung öffentlicher Investitionen voranzubringen. Deutschland muss mehr Wirtschaft wagen." OTS: BDI... [mehr]
(
0
Bewertungen)
OTS12.04.2017
CDU/CSU - Bundestagsfraktion / Fuchs: Wir stellen die Weichen richtig
...Antworten gefunden - auch in einem schwierigen internationalen Kontext. Wir werden natürlich nicht den Fehler machen und uns auf diesen Erfolgen ausruhen. Wir müssen auch für die nächsten Jahre die Weichen richtig stellen. Als Exportnation müssen wir entschieden den freien Handel verteidigen. Wir müssen die digitale Revolution meistern und eine Breitband-Infrastruktur schaffen, die uns global an die Spitze bringt. Unser Hauptziel bleibt, dass der Aufschwung bei allen... [mehr]
(
0
Bewertungen)
DAX-Chartanalyse12.02.2017
Der Spagat zu den USA
...zwei oder drei Wochen etwas Phänomenales zum Thema Steuern ankündigen“ lassen viel Raum für Spekulationen - aber auch für Enttäuschungen. Die Auswirkungen auf andere Länder sind hierbei ebenfalls völlig offen, so dass Deutschland als Exportnation durchaus zittern muss.   An Wirtschaftsdaten stehen am Dienstag das EUR-Bruttoinlandsprodukt an und am Donnerstag die Ergebnisse der EZB-Sitzung und die Eröffnung des EU-Gipfels. Aus den USA sind vor allem am Mittwoch die Verbraucherpreise zu... [mehr]
(
95
Bewertungen)
"Systemische Krisenqualität"24.09.2015
Ökonomen vergleichen VW-Skandal mit Finanzkrise - "Made in Germany" ist in Gefahr!
...Auge davonkommen. Zwar sei der Imageverlust natürlich vorhanden, er reiche allerdings bei Weitem nicht aus, um die „Qualitätserfahrungen“ auszulöschen. Da ist sich Fratzscher nicht ganz so sicher. Immerhin beruhe der große Erfolg der Exportnation Deutschland auf dem Qualitätslabel „Made in Germany“ und gerade VW stünde für diese deutsche Qualität – „also für Perfektion, Zuverlässigkeit und Vertrauen“, so Fratzscher. Nun allerdings werde der Imageschaden durch den... [mehr]
(
5
Bewertungen)
Hängepartie nach Brexit07.07.2016
Brexit-Blues dämpft Konjunktur - Die Schlimmste Gefahr ist jedoch der Eiertanz
...Derweil werden Lobeshymnen auf den alten sicheren Hafen Gold gesungen. Nun ist Großbritannien keine isolierte Insel, sondern mit dem Festland - und vor allem Deutschland - wirtschaftlich fest verwoben. Was bahnt sich mit dem Brexit für die Exportnation Deutschland an? ifo - Nur ein kleiner Dämpfer in diesem und kommenden Jahr Nicht so viel, wenn wir nach dem Münchener ifo-Institut gehen. Demnach werde das Brexit-Referendum der deutschen Wirtschaft „in diesem und im nächsten Jahr nur... [mehr]
(
3
Bewertungen)
Wirtschaftsweise Schnabel11.01.2016
Grenzen der Zuwanderung - Kein wirtschaftliches Sanierungsprogramm für Deutschland
...Lage keine Notwendigkeit, über Steuererhöhungen nachzudenken. Wachstumstreiber wieder vermehrt in entwickelten Länder Mit Sorge blickt die Spitzenökonomin derzeit auch auf die Finanzwelt und China, dessen wirtschaftliche Abkühlung eine Exportnation wie Deutschland besonders stark treffen könne. „Wir rechnen im Sachverständigenrat bisher nicht mit einer harten Landung der chinesischen Konjunktur. Wenn es in China allerdings wirklich zu einer deutlichen Abschwächung des Wachstums... [mehr]
(
10
Bewertungen)
07.09.2016
Ist Globalisierung noch Vision oder schon Schimpfwort?
...sozusagen die Champions League der Weltkonjunktur. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ist der Welthandel explodiert und erreichte 2007 seinen Gipfel. Vor allem dank der Schwellenländer wuchs die Weltkonjunktur wie Spargel im Frühling, der Exportnationen wie Deutschland sehr mundete. Damals fand auch noch die letzte deutsche Kuckucksuhr irgendwo in der Welt einen Abnehmer. Mit seinem hervorragenden Industrie-Know How war Deutschland der klare Globalisierungsgewinner und lange Zeit... [mehr]
(
1
Bewertung)
23.05.2017
Frankfurt Open - Starker Euro wird zur Belastung für die Aktienmärkte
In den USA konnten sich die Anleger gestern erneut über einen Kursanstieg freuen. An den europäischen Börsen blieb die Euphorie jedoch aus. Der starke Euro lastet zunehmend auf die Aktienmärkte. Vor allem für die Exportnation Deutschland könnte ein stärkerer Euro negative... [mehr]
(
1
Bewertung)
Hängepartie nach Brexit07.07.2016
Brexit-Blues dämpft Konjunktur - Die Schlimmste Gefahr ist jedoch der Eiertanz
...Derweil werden Lobeshymnen auf den alten sicheren Hafen Gold gesungen. Nun ist Großbritannien keine isolierte Insel, sondern mit dem Festland - und vor allem Deutschland - wirtschaftlich fest verwoben. Was bahnt sich mit dem Brexit für die Exportnation Deutschland an? ifo - Nur ein kleiner Dämpfer in diesem und kommenden Jahr Nicht so viel, wenn wir nach dem Münchener ifo-Institut gehen. Demnach werde das Brexit-Referendum der deutschen Wirtschaft „in diesem und im nächsten Jahr nur... [mehr]
(
3
Bewertungen)
VDMA warnt Gabriel29.08.2016
TTIP nicht parteipolitischen Interessen opfern
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) drängt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Umsetzung der geplanten Freihandelsabkommen. "Als Wirtschaftsminister der Exportnation Deutschland steht Sigmar Gabriel in der Pflicht, sich ohne Wenn... [mehr]
(
0
Bewertungen)
WAZ18.04.2017
Es geht um mehr als Neid - Kommentar von Ulf Meinke zur Kritik an Deutschlands Exportstärke
Essen (ots) - Deutschland ist als Exportnation stark - womöglich sogar zu stark? Es ist schon bemerkenswert, dass der französische Präsidentschaftskandidat Macron seinem Argwohn ebenso Ausdruck verleiht wie Donald Trump in den USA. Doch was ist dran an der Kritik? Richtig ist: Deutschlands Wirtschaft ist ein Profiteur des ach so ungeliebten Euro. Insbesondere die Politik der EZB sorgt dafür, die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Dollar zu schwächen und... [mehr]
(
0
Bewertungen)
ROUNDUP09.09.2016
Exporte brechen im Juli ein - Außenhandelsverband BGA: 'Bruchlandung'
WIESBADEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Exportnation Deutschland ist extrem schlecht ins zweite Halbjahr gestartet: Im Juli brachen die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozent ein, wie das Statistische Bundesamt am Freitag anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das war nach Angaben der Wiesbadener Behörde der höchste Rückgang in einem Monat seit Oktober 2009 (minus 18,3 Prozent). Dabei war der deutsche Außenhandel mit allen betrachteten... [mehr]
(
0
Bewertungen)

Diskussionen zu "Exportnation"

IPO/ROUNDUP: Senvion-Eigentümer nehmen bei Börsengang weniger ein als erhofft24.02.2017
Der Euro selbst ist ein Abwertungsmodell der D-Mark und hat Deutschland als Exportnation riesige Vorteile verschafft. Bei weiter fallendem Euro steigt einerseits die globale Wettbewerbsfähigkeit, andererseits werden Firmen (wie Senvion) immer attraktivere Übernahmekandidaten. Als Aktionär kann ich von beidem profitieren. Was interessiert mich die Kaufkraft des Euro z. B. in den USA, wenn ich dort nicht gerade meinen... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Trump News oder jede Woche eine neue Welt....16.02.2017
...China gute Gelegenheiten für Investitionen und Handelsverträge bietet, mit denen sich die negative Handelsbilanz der USA korrigieren lässt. Trump will sicher keinen "Handelskrieg" mit China anfangen, er möchte die USA aber wie der zu einer Exportnation machen, um ihre Wirtschaftsbilanz auszugleichen. Die Verhand lungen mit den Chinesen dürften sehr schwierig werden, weil die US-Importeure, die den Großteil ihrer Waren aus China beziehen, gemeinsam mit den der chinesischen Elite an... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein16.02.2017
...China gute Gelegenheiten für Investitionen und Handelsverträge bietet, mit denen sich die negative Handelsbilanz der USA korrigieren lässt. Trump will sicher keinen "Handelskrieg" mit China anfangen, er möchte die USA aber wie der zu einer Exportnation machen, um ihre Wirtschaftsbilanz auszugleichen. Die Verhand lungen mit den Chinesen dürften sehr schwierig werden, weil die US-Importeure, die den Großteil ihrer Waren aus China beziehen, gemeinsam mit den der chinesischen Elite an... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Frankreichs Notenbankchef warnt: Der 'Frexit' würde Frankreich 30 Milliarden Euro kosten. Jedes Jahr13.02.2017
Selbstverständlich wäre eine französische Abwertung für die Exportnation Deutschland kein Zuckerschlecken. Nur sollte man sich aber doch die Frage stellen, ob diese "deutschen" Erfolge bei denen, die sie tatsächlich erarbeiten, jemals angekommen sind. Die bisherigen Nutznießer dieser monetären Missgeburt Euro sind nämlich nicht die arbeitenden Menschen, sondern die kriminelle Finanzmafia der Bankster und der Großkonzerne.... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Rohstoffaktien-Depot mit langfristansatz Strategie01.02.2017
...Kritik aus dem Umfeld des US-Präsidenten Donald Trump an dem EUR/USD-Wechselkurs gesorgt. Der Berater des US-Präsidenten für handelspolitische Fragen, Peter Navarro, hatte den Euro am Dienstag als „grob unterbewertet" bezeichnet. Die Exportnation Deutschland erschleiche sich dadurch „unfaire Handelsvorteile", hieß es. Später schloss sich Trump selbst an und bezichtigte auch China und Japan der Währungsmanipulation. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com [mehr]
(
0
Empfehlungen)
► Steht nach ■ 1929 & 1987 ■ der nächste Oktober-Crash vor der Tür ? ◄08.10.2004
...Konjunkturzyklus je nach Statistik - ohne oder mit Agrarsektor - um über fünf bzw. acht Millionen geringer als in den vergangenen sechs Zyklen. Zuletzt wurde ein erheblicher Teil der Twin-Defizite durch die Devisenstützkäufe der beiden Exportnationen China und Japan aufgefangen. Reinvestitionen in US-Anleihen haben auch das internationale Zinsniveau sehr niedrig gehalten. Allgemein rechnet man in der Vorwahlperiode bis zum 5. November 2004 und saisonal bis in das Frühjahr 2005 mit keinen... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
EUR - USD - YEN: langfristig betrachtet27.04.2005
...und 17. April in Washington durch Abwesenheit. Trotz der Absage der Chinesen war jedoch die Anbindung des chinesischen Yuan an den amerikanischen Dollar eines der Hauptgesprächsthemen des G7-Gipfels. China ist mittlerweile die viertgrößte Exportnation der Welt und folgt gleich nach Japan, was den Bestand an ausländischen Währungsreserven betrifft. Die chinesische Führungsriege hat wiederholt „eine schrittweise Näherung an eine Wechselkursflexibilität” zugesagt, aber das Aufstellen... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Frankreichs Notenbankchef warnt: Der 'Frexit' würde Frankreich 30 Milliarden Euro kosten. Jedes Jahr13.02.2017
Selbstverständlich wäre eine französische Abwertung für die Exportnation Deutschland kein Zuckerschlecken. Nur sollte man sich aber doch die Frage stellen, ob diese "deutschen" Erfolge bei denen, die sie tatsächlich erarbeiten, jemals angekommen sind. Die bisherigen Nutznießer dieser monetären Missgeburt Euro sind nämlich nicht die arbeitenden Menschen, sondern die kriminelle Finanzmafia der Bankster und der Großkonzerne.... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Trump News oder jede Woche eine neue Welt....16.02.2017
...China gute Gelegenheiten für Investitionen und Handelsverträge bietet, mit denen sich die negative Handelsbilanz der USA korrigieren lässt. Trump will sicher keinen "Handelskrieg" mit China anfangen, er möchte die USA aber wie der zu einer Exportnation machen, um ihre Wirtschaftsbilanz auszugleichen. Die Verhand lungen mit den Chinesen dürften sehr schwierig werden, weil die US-Importeure, die den Großteil ihrer Waren aus China beziehen, gemeinsam mit den der chinesischen Elite an... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Absicherung in Krisenzeiten durch Substanz: BayWa (519406)13.10.2015
...bisher keine Exportmöglichkeit nach Asien, da die bilateralen Handelsabkommen zwischen Deutschland und den asiatischen Ländern dafür fehlten. „Andere Länder sind da schon viel weiter wie zum Beispiel die Niederlande. Das ist für eine Exportnation wie Deutschland beschämend“, so Lutz. [mehr]
(
1
Empfehlung)
► Steht nach ■ 1929 & 1987 ■ der nächste Oktober-Crash vor der Tür ? ◄08.10.2004
...Konjunkturzyklus je nach Statistik - ohne oder mit Agrarsektor - um über fünf bzw. acht Millionen geringer als in den vergangenen sechs Zyklen. Zuletzt wurde ein erheblicher Teil der Twin-Defizite durch die Devisenstützkäufe der beiden Exportnationen China und Japan aufgefangen. Reinvestitionen in US-Anleihen haben auch das internationale Zinsniveau sehr niedrig gehalten. Allgemein rechnet man in der Vorwahlperiode bis zum 5. November 2004 und saisonal bis in das Frühjahr 2005 mit keinen... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
EUR - USD - YEN: langfristig betrachtet27.04.2005
...und 17. April in Washington durch Abwesenheit. Trotz der Absage der Chinesen war jedoch die Anbindung des chinesischen Yuan an den amerikanischen Dollar eines der Hauptgesprächsthemen des G7-Gipfels. China ist mittlerweile die viertgrößte Exportnation der Welt und folgt gleich nach Japan, was den Bestand an ausländischen Währungsreserven betrifft. Die chinesische Führungsriege hat wiederholt „eine schrittweise Näherung an eine Wechselkursflexibilität” zugesagt, aber das Aufstellen... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Frankreichs Notenbankchef warnt: Der 'Frexit' würde Frankreich 30 Milliarden Euro kosten. Jedes Jahr13.02.2017
Selbstverständlich wäre eine französische Abwertung für die Exportnation Deutschland kein Zuckerschlecken. Nur sollte man sich aber doch die Frage stellen, ob diese "deutschen" Erfolge bei denen, die sie tatsächlich erarbeiten, jemals angekommen sind. Die bisherigen Nutznießer dieser monetären Missgeburt Euro sind nämlich nicht die arbeitenden Menschen, sondern die kriminelle Finanzmafia der Bankster und der Großkonzerne.... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Trump News oder jede Woche eine neue Welt....16.02.2017
...China gute Gelegenheiten für Investitionen und Handelsverträge bietet, mit denen sich die negative Handelsbilanz der USA korrigieren lässt. Trump will sicher keinen "Handelskrieg" mit China anfangen, er möchte die USA aber wie der zu einer Exportnation machen, um ihre Wirtschaftsbilanz auszugleichen. Die Verhand lungen mit den Chinesen dürften sehr schwierig werden, weil die US-Importeure, die den Großteil ihrer Waren aus China beziehen, gemeinsam mit den der chinesischen Elite an... [mehr]
(
0
Empfehlungen)
Absicherung in Krisenzeiten durch Substanz: BayWa (519406)13.10.2015
...bisher keine Exportmöglichkeit nach Asien, da die bilateralen Handelsabkommen zwischen Deutschland und den asiatischen Ländern dafür fehlten. „Andere Länder sind da schon viel weiter wie zum Beispiel die Niederlande. Das ist für eine Exportnation wie Deutschland beschämend“, so Lutz. [mehr]
(
1
Empfehlung)

Mehr zum Thema Exporte

Suche nach weiteren Themen