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Themenüberblick

Wirtschaftspolitik

Das Wichtigste über Wirtschaftspolitik

Nachrichten zu "Wirtschaftspolitik"

dpa-AFX Überblick29.09.2016
KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 29.09.2016
...Milliarden-Überschüsse in den Staatskassen zu. Dennoch warnen führende Ökonomen vor zunehmenden Risiken für die deutsche Konjunktur und ermahnen die Politik, mehr Vorsorge zu treffen. Nötig seien eine Neuausrichtung der Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie weitere Investitionen. ROUNDUP 2: Herbstaufschwung drückt September Arbeitslosigkeit auf Rekordtief NÜRNBERG - Der kräftige Herbstaufschwung hat die Zahl der Arbeitslosen im September auf ein Rekordtief sinken lassen. Mit 2,608... [mehr]
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GESAMT-ROUNDUP29.09.2016
Gute Konjunktur und weniger Arbeitslose - aber auch Risiken
...den Staatskassen zu. Dennoch warnen führende Ökonomen vor zunehmenden Risiken für die deutsche Konjunktur und ermahnen die Politik, mehr Vorsorge zu treffen. Nötig seien eine Neuausrichtung der Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie weitere Investitionen. "Die Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre war in erster Linie auf Umverteilung ausgerichtet", heißt es in dem am Donnerstag in Berlin vorgelegten Herbstgutachten. "Zukunftsorientierte Maßnahmen wurden vernachlässigt, sind aber... [mehr]
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ROUNDUP/IWF-Chefin zu Politikern28.09.2016
'Richtet keinen Schaden an'
...Jahrestagung, die gemeinsam mit der Weltbank ausgerichtet wird. Aus Deutschland werden unter anderem Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundesbank-Präsident Jens Weidemann erwartet. Dort soll über die Leitlinien der künftigen Wirtschaftspolitik und über den Zustand der Weltwirtschaft beraten werden. Diese sei nicht in guter Verfassung, sagte Lagarde am Mittwoch. "Die Erholung der Weltwirtschaft ist seit Jahren schwach und zerbrechlich, und das ist auch heute noch der Fall",... [mehr]
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Konjunktur - Deutschland28.09.2016
Herbstgutachten: Wirtschaftsforscher heben Wachstumsprognose für 2016 deutlich an
...viele Feiertage in die Arbeitswoche fallen. Unter anderem ist der Reformationstag im kommenden Jahr ein bundesweiter Feiertag.   In ihrem Gutachten „Deutsche Wirtschaft gut ausgelastet - Wirtschaftspolitik neu ausrichten“ kritisieren die Institute erneut die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Sie plädieren darin erneut dafür, die sogenannten strukturellen Haushaltsüberschüsse – rund 10 Milliarden Euro – für Investitionen zu nutzen. Insbesondere in die Schulen müsse mehr... [mehr]
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'Welt'28.09.2016
Wirtschaftsforschungsinstitute heben Wachstumsprognose deutlich an
...viele Feiertage in die Arbeitswoche fallen. Unter anderem ist der Reformationstag im kommenden Jahr ein bundesweiter Feiertag. In ihrem Gutachten mit dem Titel "Deutsche Wirtschaft gut ausgelastet - Wirtschaftspolitik neu ausrichten" kritisieren die Institute erneut die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Sie plädieren abermals dafür, die sogenannten strukturellen Haushaltsüberschüsse für Investitionen zu nutzen. Insbesondere in die Schulen müsse mehr Geld fließen. Der... [mehr]
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Rheinische Post08.01.2016
Familienunternehmer: Kanzlerin kümmert sich zu wenig um Wirtschaftspolitik
Düsseldorf (ots) - Die deutschen Familienunternehmen kritisieren Merkels Wirtschaftspolitik. "Die Kanzlerin kümmert sich zu wenig um die Wirtschaftspolitik ihrer Regierung. Es ist bedauerlich, dass die Union die SPD Unfug machen lässt", sagte Lutz Goebel, Präsident des Verbands der Familienunternehmer, der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Bundesarbeitsministerin Nahles ist dabei, die Agenda 2010 zurückzudrehen, die... [mehr]
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Pressestimme08.09.2015
'Die Welt' zur Zukunftssicherheit/Wirtschaftspolitik
BERLIN (dpa-AFX) - "Die Welt" zur Zukunftssicherheit/Wirtschaftspolitik: "Die Deutschen sind so optimistisch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dass ihr Land für immer mehr Flüchtlinge ein Sehnsuchtsort ist, wundert die Bundesbürger nicht. Denn sie selbst schwimmen auf einer riesigen Welle der Zufriedenheit. Stillschweigend wird vorausgesetzt, dass der Aufschwung der vergangenen Jahre immer weiter geht. Doch statt die Weichen so zu... [mehr]
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Studie15.07.2015
EU-Wirtschaftspolitik wirkungslos
...aus Brüssel ist kein gutes Zeichen für die Zukunft des Euros, schreibt das "Handelsblatt". Denn es bedeute, dass die Euro-Staaten wirtschaftspolitisch weiterhin nicht an einem Strang ziehen. Ohne eine gemeinsame Ausrichtung der Wirtschaftspolitik könne die Währungsunion auf Dauer aber nicht funktionieren, mahnen Experten immer wieder. [mehr]
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10.03.2016
Bürgschaftsbank-Chef fordert gezieltere Wirtschaftspolitik
...sagte Geschäftsführer Wolf-Dieter Schwab am Donnerstag. Allerdings nahmen die Antragsteller durchschnittlich niedrigere Kreditsummen auf. Die aktuellen Rahmenbedingungen könnten das Geschäft künftig erschweren, sagte Schwab. Bei der Wirtschaftspolitik des Landes sieht er Nachholbedarf. Die Bürgschaftsbank unterstützt Gründer und Mittelständler bei der Kreditaufnahme. DIE AUSGANGSLAGE: "Insgesamt war 2015 ein gutes Jahr für die deutsche Wirtschaft", bilanzierte BB-Geschäftsführer... [mehr]
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Was für ein Irrsinn16.03.2016
Schwarze Null - "Wohlstandsvernichtung durch deutsche Wirtschaftspolitik"
...Dabei ist das Festhalten an der „schwarzen Null“ genauso wie die Euro- „Rettungs“-Politik und die Selbstberauschung am Titel des Exportweltmeisters ein weiteres Zeichen der massiven Wohlstandsvernichtung durch die deutsche Wirtschaftspolitik. Spätestens seit den EZB-Beschlüssen der letzten Woche ist klar, dass die Sparer die Dummen sind. Natürlich ist Sparen eine Tugend. Es genügt jedoch nicht zu sparen, die Ersparnisse müssen auch vernünftig angelegt werden. Die deutschen Bürger... [mehr]
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Rheinische Post08.01.2016
Familienunternehmer: Kanzlerin kümmert sich zu wenig um Wirtschaftspolitik
Düsseldorf (ots) - Die deutschen Familienunternehmen kritisieren Merkels Wirtschaftspolitik. "Die Kanzlerin kümmert sich zu wenig um die Wirtschaftspolitik ihrer Regierung. Es ist bedauerlich, dass die Union die SPD Unfug machen lässt", sagte Lutz Goebel, Präsident des Verbands der Familienunternehmer, der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Bundesarbeitsministerin Nahles ist dabei, die Agenda 2010 zurückzudrehen, die... [mehr]
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Pressestimme08.09.2015
'Die Welt' zur Zukunftssicherheit/Wirtschaftspolitik
BERLIN (dpa-AFX) - "Die Welt" zur Zukunftssicherheit/Wirtschaftspolitik: "Die Deutschen sind so optimistisch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dass ihr Land für immer mehr Flüchtlinge ein Sehnsuchtsort ist, wundert die Bundesbürger nicht. Denn sie selbst schwimmen auf einer riesigen Welle der Zufriedenheit. Stillschweigend wird vorausgesetzt, dass der Aufschwung der vergangenen Jahre immer weiter geht. Doch statt die Weichen so zu... [mehr]
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Studie15.07.2015
EU-Wirtschaftspolitik wirkungslos
...aus Brüssel ist kein gutes Zeichen für die Zukunft des Euros, schreibt das "Handelsblatt". Denn es bedeute, dass die Euro-Staaten wirtschaftspolitisch weiterhin nicht an einem Strang ziehen. Ohne eine gemeinsame Ausrichtung der Wirtschaftspolitik könne die Währungsunion auf Dauer aber nicht funktionieren, mahnen Experten immer wieder. [mehr]
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10.03.2016
Bürgschaftsbank-Chef fordert gezieltere Wirtschaftspolitik
...sagte Geschäftsführer Wolf-Dieter Schwab am Donnerstag. Allerdings nahmen die Antragsteller durchschnittlich niedrigere Kreditsummen auf. Die aktuellen Rahmenbedingungen könnten das Geschäft künftig erschweren, sagte Schwab. Bei der Wirtschaftspolitik des Landes sieht er Nachholbedarf. Die Bürgschaftsbank unterstützt Gründer und Mittelständler bei der Kreditaufnahme. DIE AUSGANGSLAGE: "Insgesamt war 2015 ein gutes Jahr für die deutsche Wirtschaft", bilanzierte BB-Geschäftsführer... [mehr]
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Was für ein Irrsinn16.03.2016
Schwarze Null - "Wohlstandsvernichtung durch deutsche Wirtschaftspolitik"
...Dabei ist das Festhalten an der „schwarzen Null“ genauso wie die Euro- „Rettungs“-Politik und die Selbstberauschung am Titel des Exportweltmeisters ein weiteres Zeichen der massiven Wohlstandsvernichtung durch die deutsche Wirtschaftspolitik. Spätestens seit den EZB-Beschlüssen der letzten Woche ist klar, dass die Sparer die Dummen sind. Natürlich ist Sparen eine Tugend. Es genügt jedoch nicht zu sparen, die Ersparnisse müssen auch vernünftig angelegt werden. Die deutschen Bürger... [mehr]
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