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    Finanzen

    Unter Finanzen werden Allgemeine Geldmittel und Vermögensanlagen gefasst. Man unterscheidet zwischen privaten Finanzen (z.B. private Haushalte oder Unternehmen) und öffentlichen Finanzen (z.B. Staaten, Bundesländer und Kommunen). Wesentliche Aspekte der öffentlichen und privaten Finanzen sind die Haushaltspolitik, die Fiskalpolitik oder die Steuerpolitik. Im Zuge der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum rückten Themen rund um Fragen der Währungs- und Finanzstabilität der Euro-Zone in den Vordergrund – und damit die Diskussionen um die Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM oder den geldpolitischen Operationen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Stützung der Gemeinschaftswährung.

    Altersvorsorge

    Das Thema private Altervorsorge wird nicht nur seit der Einführung der Riester Rente immer wichtiger, sondern vor dem Hintergrund geplanter Rentenkürzungen und den Gefahren von Altersarmut. Weitere Themen in diesem Bereich: staatliche Rente, Rentenbetrug und Altersabsicherung

    Banken

    Der Bankensektor steht derzeit inmitten der globalen Finanzkrise. Vor allem seit der Bankenpleite von Lehman Brothers erlangen Fragen der Einlagensicherung und der Anpassung des Kernkapitals von Banken eine besondere Bedeutung. Weitere Themen in diesem Bereich: Bankenaufsicht, Sichteinlagen von Kunden, Eigenkapitalregeln

    Kredite

    Kredit beruht auf dem Vertrauen, bestehende Verbindlichkeiten fristgerecht zu begleichen. Private Kredite sind z.B. der Hauskredit oder Verbraucherkredit. Besonderes Augenmerk sollten Kreditnehmer auf die Finanzierungskosten und Kreditzinsen legen. Eine Kreditausfallversicherung sichert Kreditgeber gegenüber Kreditausfälle ab. Weitere Themen: Kredite zwischen Banken, Credit Default Swap, Kreditbetrug

    Geld

    Geld besteht in materieller Form z. B. in Form von Banknoten und Geldmünzen sowie immateriell als Bankguthaben oder Buchgeld. Als Währungen werden die Geldsorten eines Staates bezeichnet. Die Kaufkraft verweist auf den jeweiligen Wert der Geldeinheit, ein wesentlicher Aspekt spielt auch die Geldwertstabilität. Weitere Themen: Geldbetrug, Fiat Money, Bargeldumlauf

    Schulden

    Schulden sind Verbindlichkeiten gegenüber Dritten, die eine entsprechende Gegenleistung erbracht haben. Zusätzlich zur Tilgung der Schulden fallen Zinsen an, die die Schuldenlast entsprechend erhöhen. Wächst der Schuldenberg, droht die Schuldenfalle. Abhilfe sollen eine Schuldenbremse, eine Umschuldung oder ein Schuldenerlass schaffen. Weitere Themen: Überschuldung Staaten, Schuldenschnitt, Forderungsverzicht

    Inflation

    Inflation bezeichnet eine anhaltende erhebliche Preissteigerung für Waren und Dienstleistungen bei abnehmender Kaufkraft. Der Preisanstieg bildet die Grundlage zur Ermittlung der Inflationsrate. Man unterscheidet Nachfrageinflation und Angebotsinflation. Weitere Themen: Hyperinflation, Inflation Eurozone, Vermögensinflation, Geld drucken

    Deflation

    Deflation – als Gegensatz zur Inflation – bezeichnet den Verfall des allgemeinen Preisniveaus. Bei zugleich abnehmender Geldmenge (geringere Umlaufgeschwindigkeit des Geldes) erhöht sich der Geldwert. Verstärkt sich der Prozess, spricht man von einer Deflationsspirale. Spezialfälle sind die Vermögensdeflation und Lohndeflation. Weitere Themen: Schuldendeflation, Entschuldungsprozess, Preisniveau

    Zinsen

    Beim Thema Zinsen interessieren den Sparer vor allem die Habenzinsen und Jahreszinsen für das Sparguthaben. In der Euro-Krise erlangten die Zinsen für Staatsanleihen besondere Bedeutung. in 2012 erschreckte der Skandal um die Manipulation der Libor Sätze die Finanzwelt. Weitere Themen: Euribor, Geldmarktzinsen, Zwinsswaps

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