Ich habe diese Nacht tatsächlich von Effecten-Spiegel geträumt.
Aber im Ernst: Man sollte nicht nur meckern, sondern versuchen,
es besser zu machen.
Halten wir dem staatsgläubigen Zeitgeist und dem Großkapital
etwas wirklich Neues entgegen
DER NEW DEAL FÜR DIE EFFECTEN-SPIEGEL AG
Ein Vorschlag von gerd4 zur Zukunft der Effecten-Spiegel AG:
Kein fertiger Masterplan. Kein Anspruch auf die alleinige
Wahrheit. Sondern ein Vorschlag zur Diskussion.
Vom Verwalter zum Wissens- und Investment-Powerhouse
DIE NEUE IDENTITÄT
Der NEW DEAL verändert die grundlegende Frage:
Heute:
Wie verwalten wir die Effecten-Spiegel AG?
Morgen:
Wie entwickeln wir aus der Effecten-Spiegel AG ein
einzigartiges Wissens- und Investment-Powerhouse?
Und die entscheidende Frage lautet:
Wie verwandeln wir jahrzehntelanges Wissen, Kapital, Research,
Marke und die Kompetenz unserer Aktionäre in einen sich selbst
verstärkenden Kreislauf besserer Entscheidungen und langfristig
steigenden Werts je Aktie?
DER NEW DEAL MIT DEN AKTIONÄREN
Wir wollen nicht möglichst groß werden. Wir wollen möglichst viel
Wert schaffen.
Wir wollen vom Verwalten zum Wissens- und Investment-Powerhouse
werden.
Wir behandeln das Kapital der Aktionäre wie Eigentümerkapital.
Wir messen uns am nachhaltigen Wert je Aktie.
Wir hinterfragen jede größere Kapitalallokation.
Wir machen unseren Investment-Track-Record nachvollziehbar.
Wir machen aus unserem historischen Archiv ein digitales
Gedächtnis der Aktienmärkte.
Wir verbinden Verlag, Research, Kapital und Investment.
Wir führen neue Generationen an langfristiges Investieren heran.
Wir schaffen Perspektiven für langfristigen privaten
Vermögensaufbau.
Wir prüfen die Zukunft des Fonds ergebnisoffen und unter
Einbindung der Kleinaktionäre – einschließlich einer
grundlegenden Neuausrichtung oder einer Auflösung bzw.
Abwicklung.
Wir machen unsere Aktionäre zu einem Wissensnetzwerk.
Wir schaffen einen echten Dialog zwischen AG und Eigentümern.
Wir geben Wissen an die Aktionäre weiter – und holen Wissen von
ihnen zurück.
Wir richten die Vorstandsvergütung stärker am langfristigen
Aktionärswert aus.
Wir reduzieren unnötige Kosten und langfristige Verpflichtungen.
Und wir messen unseren Erfolg nicht daran, wie viel wir
verwalten, sondern daran,
wie viel nachhaltigen Wert wir gemeinsam für jeden Aktionär
schaffen.
DIE VISION
Effecten-Spiegel soll etwas schaffen, das es in dieser Form
bisher nicht gibt:
Eine börsennotierte Gesellschaft, die ihren historischen
Wissensschatz über Aktien und Unternehmen, ihr Research, ihr
eigenes Kapital, ihre Investmentprodukte, ihre Marke und die
Kompetenz ihrer Aktionäre zu einem integrierten Wissens- und
Investmentmodell verbindet.
Mit besonderem Fokus auf Deutschland, aber offen für die
internationale Welt der Aktien.
Eine Gesellschaft, in der AG und Kleinaktionäre nicht nur
miteinander kommunizieren, sondern gemeinsam Wissen schaffen und
daraus bessere Entscheidungen entwickeln.
Nicht als Kopie eines bestehenden Modells, sondern als
eigenständiger Versuch, etwas Neues zu schaffen.
Vom Verwalten zum Wissens- und Investment-Powerhouse.
Mehr Dialog.
Mehr Wissen.
Bessere Entscheidungen.
Bessere Kapitalallokation.
Mehr nachhaltiger Wert je Aktie.
1. DAS OBERSTE ZIEL: MEHR WERT JE AKTIE
Die zentrale Frage für jede wesentliche Entscheidung lautet:
Schafft sie langfristig mehr nachhaltigen Wert je Aktie?
Nicht Umsatzwachstum um seiner selbst willen.
Nicht Unternehmensgröße.
Nicht möglichst viele Projekte.
Nicht möglichst große Strukturen.
Sondern:
Nachhaltig mehr Wert je Aktie.
Der Sustainable NAV je Aktie wird zur zentralen wirtschaftlichen
Steuerungs- und Kommunikationsgröße.
2. VOM VERWALTEN ZUR AKTIVEN ENTWICKLUNG
Effecten-Spiegel soll sein Kapital, sein Wissen und seine
vorhandenen Geschäftsfelder nicht nur verwalten, sondern aktiv
weiterentwickeln.
Für jeden größeren Einsatz von Aktionärskapital werden
Alternativen betrachtet:
- Aktieninvestments,
- Cash,
- Aktienrückkäufe,
- Dividende,
- Verlag,
- Digitalisierung,
- Research,
- Fonds,
- neue Geschäftsfelder.
Die entscheidende Frage:
Wo schafft ein eingesetzter Euro langfristig den höchsten
risikoadjustierten Wert für die Aktionäre?
Kapital soll nicht aus Gewohnheit gebunden werden.
3. SUSTAINABLE NAV – DIE WIRTSCHAFTLICHE WAHRHEIT
Effecten-Spiegel soll neben dem bilanziellen NAV einen
nachvollziehbaren Sustainable NAV entwickeln.
Berücksichtigt werden insbesondere:
- Wertpapiervermögen,
- Cash,
- Verbindlichkeiten,
- Pensionsverpflichtungen,
- stille Reserven und Lasten,
- sonstige wirtschaftlich relevante
Verpflichtungen.
Ein regelmäßiger NAV-Waterfall zeigt:
NAV je Aktie Anfang
- Investmentergebnis
- operatives Ergebnis
- − Kosten
- − Steuern
- − Ausschüttungen
- +/− Aktienrückkäufe
- +/− sonstige Effekte
= NAV je Aktie Ende
Der Aktionär soll nachvollziehen können:
Wie wurde sein wirtschaftlicher Wert geschaffen oder vernichtet?
4. DAS EIGENE DEPOT ALS INVESTMENT-TRACK-RECORD
Effecten-Spiegel investiert eigenes Kapital.
Das eigene Portfolio soll deshalb stärker als überprüfbarer
langfristiger Investment-Track-Record verstanden werden.
Bei wesentlichen Investments soll – soweit rechtlich möglich –
nachvollziehbar sein:
- Investmentthese,
- Anlagehorizont,
- wesentliche Risiken,
- erwarteter Wertbeitrag,
- spätere Entwicklung.
Und ausdrücklich:
Auch Fehlentscheidungen werden dokumentiert und
veröffentlicht.
Nicht jede Entscheidung muss richtig sein.
Aber jede Entscheidung sollte dazu beitragen, besser zu werden.
5. DAS DIGITALE GEDÄCHTNIS DER AKTIENMÄRKTE
Effecten-Spiegel besitzt einen außergewöhnlichen historischen
Wissensschatz.
Jahrzehnte an:
- Analysen,
- Geschäftsberichten,
- Hauptversammlungsberichten,
- Managementaussagen,
- Bilanzanalysen,
- Branchenwissen,
- Investmentthesen,
- Prognosen,
- Gerüchte,
- Bewertungen.
Dieser Schatz soll systematisch digital erschlossen werden.
Effecten-Spiegel baut ein digitales Gedächtnis der
Aktienmärkte auf.
Mit besonderem Fokus auf deutsche börsennotierte Unternehmen,
ergänzt um europäische und internationale Aktien.
Die entscheidenden Fragen:
Was wussten wir damals?
Was haben wir daraus geschlossen?
Was ist tatsächlich passiert?
Was können wir daraus heute lernen?
Aus dem Archiv wird damit ein strategisches Research- und
Investment-Asset.
6. VERLAG UND INVESTMENT WERDEN VERZAHNT
Der Verlag bleibt ein eigenständiges Geschäftsfeld.
Seine strategische Bedeutung wird aber erweitert.
Der Kreislauf:
Research
→ Verlag
→ digitales Gedächtnis
→ Investmentthese
→ eigenes Portfolio
→ Erfahrung
→ neues Research
→ Investmentprodukte
→ Anleger
→ Aktionäre
Das vorhandene Wissen wird damit mehrfach nutzbar.
7. BÖRSENEINSTEIGER HERANFÜHREN
Effecten-Spiegel soll neue Generationen langfristiger Anleger
gewinnen.
Nicht über Trading-Hype.
Nicht über kurzfristige Spekulation.
Sondern über Bildung:
Aktie verstehen
→ Unternehmen verstehen
→ Geschäftsbericht lesen
→ Bewertung verstehen
→ Investmentthese entwickeln
→ langfristig investieren
Der Weg:
Leser → Anleger → Investor → Aktionär
8. LANGFRISTIGE INVESTMENTKONTEN
Als Inspiration dienen langfristige Investmentkonten für Kinder
und Jugendliche in den USA.
Effecten-Spiegel könnte gemeinsam mit geeigneten Partnern ein
eigenes Modell entwickeln:
- frühzeitiger Einstieg,
- kleine regelmäßige Beträge,
- langfristiger Anlagehorizont,
- Börsenbildung,
- Beteiligung am Produktivkapital.
Dies wäre keine Konkurrenz zum staatlichen System, sondern eine
private kapitalgedeckte Ergänzung.
Der strategische Gedanke:
Eine Anlegerbeziehung sollte nicht fünf Jahre dauern. Sie kann
fünfzig und mehr Jahre dauern.
9. DER FONDS – ERGEBNISOFFEN PRÜFEN
Die Effecten-Spiegel AG hat eine ursprüngliche Einlage von rund 5
Mio. € in den Fonds eingebracht. Diese Beteiligung ist inzwischen
rund 7 Mio. € wert und damit eine relevante Vermögensposition der
AG und Bestandteil ihres NAV.
Das übrige Fondsvermögen gehört nicht der AG und ist entsprechend
vom Vermögen der Gesellschaft zu trennen.
Gerade deshalb muss die Zukunft des Fonds ergebnisoffen geprüft
werden – unter Einbindung der Kleinaktionäre.
Die Ausgangslage ist kritisch zu hinterfragen:
- Ist das Fondsvolumen ausreichend?
- Sind die Kosten für einen normalen
Kleinanleger attraktiv?
- Ist die langfristige Rendite überzeugend?
- Ist die Anlagestrategie nachvollziehbar?
- Sind einzelne Investments bzw. Projekte
ausreichend erklärbar?
- Kann das Produkt sinnvoll wachsen?
- Ist die Fondsbeteiligung für die AG
weiterhin die beste Kapitalverwendung?
Ergebnisoffene Optionen:
A. Weiterentwicklung
Kosten, Strategie, Produkt und Vertrieb werden verbessert.
B. Skalierung
Mit geeigneten Partnern wird versucht, das Volumen deutlich zu
erhöhen.
C. Neuausrichtung
Ein wirtschaftlich überzeugenderes Modell wird entwickelt.
D. Auflösung bzw. Abwicklung
Wenn kein überzeugendes und tragfähiges Modell gefunden wird,
wird auch diese Möglichkeit geprüft.
Der Grundsatz:
Kein Bestandsschutz aus Tradition – aber auch keine
Vorverurteilung.
10. RADIKALE TRANSPARENZ
Transparenz wird zu einem Markenzeichen des NEW DEAL.
Nicht nur:
Was muss gesetzlich veröffentlicht werden?
Sondern:
Was sollte ein Eigentümer vernünftigerweise wissen?
Dazu gehören – soweit rechtlich möglich:
- NAV,
- Sustainable NAV,
- NAV-Waterfall,
- Portfolio,
- wesentliche Investmentthesen,
- Kapitalallokation,
- größere Projekte,
- Vergütung,
- Pensionsverpflichtungen,
- wesentliche strategische Entscheidungen.
11. CAPITAL ALLOCATION REPORT
Ein jährlicher Bericht zeigt:
Wo wurde Kapital eingesetzt?
Warum?
Welche Alternativen gab es?
Welche Rendite wurde erwartet?
Was wurde tatsächlich erreicht?
Was wurde daraus gelernt?
Damit wird Effecten-Spiegel an seiner wichtigsten Aufgabe
gemessen:
gute Kapitalallokation.
12. AUFSICHTSRAT – KONTROLLE SICHTBAR MACHEN
Wenn der Aufsichtsrat bereits regelmäßig einzelne Depotpositionen
überprüft, soll diese Kontrollfunktion erhalten bleiben.
Der NEW DEAL verlangt hier nicht mehr Bürokratie, sondern mehr
Transparenz.
Ein jährlicher Bericht könnte – soweit rechtlich zulässig – die
wesentlichen Themen darstellen:
- Kapitalallokation,
- Portfolio,
- strategische Projekte,
- Kosten,
- Vergütung,
- Fondsbeziehung,
- NAV-Entwicklung.
Keine vertraulichen Sitzungsprotokolle.
Aber:
Mehr Transparenz darüber, mit welchen wesentlichen Fragen sich
der Aufsichtsrat beschäftigt hat.
13. DER DIGITALE KLEINAKTIONÄRSRAT
Die Kleinaktionäre erhalten eine echte digitale
Beteiligungsmöglichkeit.
Schlank.
Schnell.
Online.
Bei größeren Investments oder strategischen Entscheidungen kann
der Vorstand seine Überlegungen übersichtlich und kurz
darstellen.
Die Aktionäre können Stellung nehmen:
Dafür
Dagegen
Enthaltung
plus kurze Begründung.
Das Votum bleibt grundsätzlich beratend.
Die Verantwortung bleibt beim Vorstand.
Aber:
Das Wissen der Eigentümer wird systematisch in den
Entscheidungsprozess einbezogen.
14. VORSTANDSVERGÜTUNG – INTERESSENGLEICHHEIT
Die Vergütung wird langfristig ausgerichtet.
Nicht primär:
- Umsatz,
- Jahresüberschuss,
- Verlagsumsatz,
- kurzfristige Börsenperformance.
Stattdessen insbesondere:
- Sustainable NAV je Aktie,
- langfristiger Total Shareholder Return,
- relative Aktienperformance,
- Qualität der Kapitalallokation,
- nachhaltige Profitabilität.
Ein wesentlicher Teil der variablen Vergütung soll in eigenen
Aktien erfolgen.
Mit langfristigen Vesting- und Haltefristen.
Der Vorstand soll wirtschaftlich stärker wie ein langfristiger
Eigentümer denken.
15. PENSIONSVERPFLICHTUNGEN
Bestehende Ansprüche werden respektiert.
Aber:
Keine neuen Pensionszusagen für Vorstände.
Bestehende Verpflichtungen werden darauf geprüft, ob sie – soweit
rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll – abgefunden, übertragen
oder reduziert werden können.
Ziel:
weniger langfristige Verpflichtungen und höhere Transparenz.
16. RADIKALE KOSTENDISZIPLIN
Der NEW DEAL ist kein blindes Sparprogramm.
Sinnvolle Investitionen in Mitarbeiter, Technologie, Research und
Digitalisierung bleiben möglich.
Aber:
Kein Euro soll ausgegeben werden, nur weil er historisch immer
ausgegeben wurde.
Keine:
- Prestigeprojekte,
- kostspieligen Veranstaltungen ohne klaren
Nutzen,
- Projekte allein aus Imagegründen,
- gesellschaftspolitischen Nebenprojekte
ohne nachvollziehbaren Unternehmensnutzen.
Der Maßstab:
Mehr Wirkung je Euro auf den NAV.
17. DIE EIGENE AKTIE ALS INVESTMENT CASE
Effecten-Spiegel soll sich selbst so analysieren, wie es andere
Unternehmen analysiert.
Der Aktionär soll verstehen:
- Was besitzt die AG?
- Was ist das Wertpapierportfolio wert?
- Wie viel Cash ist vorhanden?
- Was ist der Sustainable NAV?
- Was verdient der Verlag?
- Was ist die Fondsbeteiligung wert?
- Welche Verpflichtungen bestehen?
- Wie wird Kapital eingesetzt?
- Wie hoch sind die Kosten?
- Warum besteht möglicherweise ein
NAV-Abschlag?
Damit wird die Effecten-Spiegel-Aktie selbst zu einem
transparenten Investment Case.
18. DIE AKTIONÄRE ALS WISSENSNETZWERK
Die Kleinaktionäre sind nicht nur Kapitalgeber.
Viele verfügen selbst über Erfahrungen, Kontakte und Kenntnisse
über Unternehmen und Märkte.
Dieses Wissen soll systematisch genutzt werden.
Über eine digitale Plattform können Aktionäre beispielsweise
beitragen:
- Berichte von Hauptversammlungen
- Eindrücke von Unternehmensveranstaltungen
- Branchenbeobachtungen
- eigene Analysen
- Investmentideen
- Hinweise auf Unternehmensentwicklungen
- Beobachtungen zu Produkten und Märkten
- Hinweise auf Veränderungen im Management
- Börsen- und Marktgerüchte
Dabei gilt:
Information ist nicht automatisch Wahrheit.
Beiträge werden entsprechend gekennzeichnet, etwa als:
verifiziert / Quelle vorhanden / persönliche Beobachtung /
Analyse / Gerücht / unbestätigter Hinweis.
Insiderinformationen, Marktmanipulation und die Verbreitung
unbelegter Behauptungen als Tatsachen sind selbstverständlich
ausgeschlossen.
Interessante Hinweise können durch das Research überprüft und –
sofern bestätigt – in das digitale Gedächtnis der Aktienmärkte
aufgenommen werden.
Damit entsteht:
Viele Augen sehen mehr als wenige.
19. DER GROSSE KREISLAUF
Der NEW DEAL schafft einen sich selbst verstärkenden
Kreislauf:
Wissen
↓
Research
↓
Verlag
↓
digitales Gedächtnis
↓
Investment
↓
Erfahrung
↓
Börsenbildung
↓
neue Anleger
↓
Aktionäre
↓
Aktionärs-Wissensnetzwerk
↓
Kleinaktionärsrat
↓
zusätzliches Wissen und Feedback
↓
besseres Research
↓
bessere Kapitalallokation
↓
mehr Wert je Aktie
20. DIE SECHS SÄULEN DES NEW DEAL
I. VALUE
Nachhaltig mehr Wert je Aktie inkl. hoher Dividende
II. CAPITAL
Aktive und disziplinierte Kapitalallokation
III. KNOWLEDGE
Das digitale Gedächtnis der Aktienmärkte
IV. INVESTMENT
Verlag, Research, Portfolio und Investmentprodukte zu einem
System verbinden
V. OWNERSHIP
Anleger zu langfristigen Eigentümern machen und ihre Kompetenz
nutzen
VI. DIALOG
AG und Kleinaktionäre kommunizieren dauerhaft in beide Richtungen
– zum gegenseitigen Vorteil
DIE NEUE IDENTITÄT – ALS KERN DES NEW DEAL
Effecten-Spiegel soll nicht länger primär fragen: „Wie verwalten
wir das, was wir haben?“
Die Frage lautet künftig:
„Wie entwickeln wir aus dem, was wir haben, etwas
Einzigartiges?“
Aus jahrzehntelangem Wissen wird ein digitales Gedächtnis.
Aus Research wird ein Investment-Asset.
Aus dem Verlag wird eine Wissensplattform.
Aus dem eigenen Kapital wird ein transparenter Track Record.
Aus Anlegern werden langfristige Eigentümer.
Aus Kleinaktionären wird ein Wissensnetzwerk.
Aus einseitiger Kommunikation wird ein echter Dialog.
Aus einzelnen Geschäftsfeldern entsteht ein integriertes System.
Und aus der Verwaltung des Bestehenden soll ein Wissens- und
Investment-Powerhouse entstehen.
Vom Verwalter zum Wissens- und Investment-Powerhouse.
Mehr Dialog.
Mehr Wissen.
Bessere Entscheidungen.
Bessere Kapitalallokation.
Mehr nachhaltiger Wert je Aktie.