Neuigkeiten zur Viromed Medical Aktie

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05.02.26 Markt Bote |
27.01.26 EQS Group AG |
19.01.26 EQS Group AG |
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Deutschland
Tradegate
| Börsenplatz | Tradegate |
| Letzter Kurs | 7,4000 EUR |
| Performance | -3,27 % |
| Kurszeit | 06.02.26 |
| Volumen | 30,63 Tsd.Stk. |
| Vortageskurs | 7,6500 EUR |
| 52-Wochen Hoch | 7,8000 EUR |
| 52-Wochen Tief | 1,6500 EUR |
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Warum IR-Kritik an Viromed Medical AG im Fall PulmoPlas nicht konstruktiv ist
Die derzeit geäußerte Kritik an der IR-Kommunikation von Viromed Medical verkennt einen zentralen Punkt:
PulmoPlas ist keine inkrementelle Produktweiterentwicklung, sondern eine weltweit erstmalige medizinische Anwendung.
1. PulmoPlas ist ein First-in-Class-Verfahren
Bei PulmoPlas handelt es sich um die weltweit erste Applikation von kaltem Plasma in der menschlichen Lunge zur Behandlung infektiöser Erkrankungen.
Das bedeutet unmissverständlich:
Viromed Medical ist hier nicht Nachfolger, sondern First Mover – und muss die komplette präklinische und klinische Evidenz eigenständig aufbauen.
2. Die Wahl der Forschungspartner ist selbst bereits ein Qualitätssiegel
Die Tatsache, dass Studien mit der
durchgeführt werden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vorhergehenden, extrem strengen wissenschaftlichen Prüfung.
Diese Institute gehen keinerlei Risiko für ihre Reputation ein, wenn sie nicht bereits im Vorfeld von der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit überzeugt sind.
3. Akademische Hoheit liegt bewusst bei MHH und HZI
Öffentlich dokumentiert ist zudem:
Mehr IR ist nicht möglich – und wäre regelwidrig.
4. Warum Zurückhaltung ein positives Signal ist
MHH und HZI folgen seit Jahrzehnten immer denselben Regeln:
Öffentlichkeit erst dann, wenn alle Ampeln auf Grün stehen.
Gerade bei einem einzigartigen, potenziell paradigmatischen Therapieansatz gilt:
Dass nun Prof. Dr. Hortense Slevogt öffentlich sprechen darf, ist deshalb ein außergewöhnlich starkes Signal.
Eine solche Freigabe erfolgt niemals, wenn auch nur das geringste Sicherheits- oder Wirksamkeitsrisiko gesehen wird.
5. Was nach der Publikation realistisch zu erwarten ist
Meine persönliche, aber fachlich fundierte Einschätzung:
6. Der 12.02. ist bereits der Wink mit dem Zaunpfahl
Dass für den 12. Februar ein Update angekündigt wurde, ist:
Aus wissenschaftlicher Sicht ist das kein normales Update, sondern bereits eine kontrollierte Vorankündigung eines Durchbruchs.
Unmissverständlich
Wer die IR-Zurückhaltung von Viromed Medical kritisiert, übersieht:
Hier entsteht mit hoher Wahrscheinlichkeit medizinische Geschichte im Bereich Pneumonie und infektiöser Lungenerkrankungen.
Die aktuellen Signale deuten nicht auf Unsicherheit – sondern auf maximale wissenschaftliche Gewissheit vor dem Gang an die Weltöffentlichkeit.
Aus meiner persönlichen Einschätzung heraus ist die Datenlage am HZI nach nahezu drei Jahren Forschung vollumfänglich validiert.
Wir sprechen hier nicht von Vorversuchen, sondern von systematischen Untersuchungen an einem der weltweit führenden Institute im Bereich Infektionsforschung.
Nach meinem Kenntnisstand wurden grampositive wie gramnegative Keime vollständig eliminiert, bei gleichzeitig klar definiertem therapeutischem Fenster. Genau diese Kombination aus Wirksamkeit und Sicherheit ist die Voraussetzung für jeden weiteren translationalen Schritt.
Wäre diese Datenlage nicht belastbar, würde man nicht den extrem aufwendigen nächsten Schritt gehen und Versuche an vitalen Lungen durchführen.
Das ex-vivo-Lungenmodell im Saarland unter Prof. Kreuer dient genau einem Zweck:
zu zeigen, dass die bereits validierten präklinischen Ergebnisse auch in der funktionierenden, durchbluteten Lunge reproduzierbar sind.
Diese Versuche sind am Menschen nicht durchführbar, ersetzen aber in ihrer Aussagekraft wesentliche Fragestellungen, die sonst nur klinisch beantwortet werden könnten. Genau deshalb sind sie wissenschaftlich evaluiert und international anerkannt.
Man kann hypothetisch sogar argumentieren, dass die früheren Untersuchungen am HZI die deutlich härtere Belastungsprüfung waren:
Dort wurde kaltes Plasma direkt an menschlichem Alveolarepithel eingesetzt – also an „nackten“ Zellen ohne Schutzschicht.
In der realen Lunge hingegen sind die Zellen stets von einer dünnen Schleimschicht bedeckt, was die direkte Exposition zusätzlich abmildert.
Insofern stellt das Lungenmodell keinen riskanteren, sondern einen physiologisch realistischeren Schritt dar.
Der aktuelle Entwicklungspfad folgt einer stringenten wissenschaftlichen Logik:
Er wäre ohne eine robuste, validierte Datenbasis weder fachlich vertretbar noch ethisch genehmigungsfähig.
Ein positives Ergebnis der laufenden finalen Validierungsstufe wäre aus heutiger Sicht der entscheidende Trigger für den Übergang in die erste klinische Anwendung.
Der initiale Einsatzfokus läge dabei auf Intensivpatienten mit schweren Lungeninfektionen, die bereits invasiv beatmet werden und bei denen ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht. Gerade in diesem Setting sind die therapeutischen Optionen häufig limitiert, was das Nutzen-Risiko-Profil einer innovativen physikalischen Therapie wie der Kaltplasma-Applikation klar definiert.
Aus Entwicklungs- und Zulassungsperspektive ist dies der logische Einstiegspunkt: ein klar abgegrenztes Patientenkollektiv, hohe klinische Relevanz und ein strukturiertes, kontrollierbares Anwendungsszenario.
Genau dieser Übergang markiert erfahrungsgemäß einen wesentlichen Wertschöpfungssprung in der Entwicklung innovativer MedTech-Plattformen.
Zusammengefasst:
Ein positives Ergebnis im Saarland mit diesem Modell hätte das Potenzial, den Weg für eine klinische Anwendung in einem hochrelevanten Indikationsfeld zu öffnen.
Die Frage sollte gestellt werden : Wie lange dauert die Versuchsreihe im Saarland
Wer auf −50 % wartet, spekuliert auf Marktpsychologie, nicht auf Fundamentaldaten.
Das klingt weniger nach Analyse als nach der klassischen Hoffnung, günstiger wieder einsteigen zu können.
Währenddessen ist das ViroCap längst MDR-registriert und in der EUDAMED geführt.
Das ist kein Rohbau, sondern ein zugelassenes Medizinprodukt.
Beim PulmoPlas sprechen wir ebenfalls nicht über eine Idee, sondern über eine Entwicklung mit rund drei Jahren präklinischer Forschung.
Am HZI wurde ein klares therapeutisches Fenster definiert: deutliche Reduktion pathogener Keime bei gleichzeitig nachgewiesener Schonung des Epithels, ohne histologische Hinweise auf DNA-Schäden.
Genau auf dieser Grundlage wurden die aufwendigen ex-vivo-Lungenstudien an der Universität des Saarlandes unter Prof. Kreuer gestartet.
Solche Studien beginnen nicht aus Neugier, sondern weil die präklinische Sicherheits- und Wirksamkeitslage belastbar ist, zwecks Einsatz am Patienten.
Dass nun MHH und HZI öffentlich auftreten, passt nicht zu einem „Rom-wird-erst-gebaut“-Narrativ, sondern eher zu einem Projekt, das wissenschaftlich eine Reife erreicht hat, die internationale Aufmerksamkeit rechtfertigt.
Die Erwartung eines pauschalen −50 %-Rücksetzers wirkt vor diesem Hintergrund weniger wie eine Bewertung der Technologie — und mehr wie das typische Börsenphänomen, bei dem man lieber auf den perfekten Einstieg wartet, als den tatsächlichen Entwicklungsstand zu bewerten.
Oder anders gesagt:
Man kann natürlich darauf warten, dass der Markt eine medizinische Innovation plötzlich zum halben Preis anbietet.
Nur sollte man das nicht mit Fundamentalanalyse verwechseln.
Gerne! Ich hole mal ein wenig aus:
Die klinische Logik ist einfach: Viele schwere Verläufe entstehen nicht „plötzlich“, sondern kippen in einem engen Zeitfenster. Bei COPD und anderen vulnerablen Patienten startet es häufig mit steigender Keimbelastung, Sekretstau, Biofilm und reduzierter Clearance. Wenn in dieser Phase die Erregerlast nicht kontrolliert wird, eskaliert die Situation: Antibiotika Eskalation, stationäre Aufnahme, zunehmender Sauerstoffbedarf und im Worst Case die Verlegung auf ICU mit Intubation und Beatmung. Ab diesem Punkt steigt das Risiko für ventilatorassoziierte Pneumonie (VAP) massiv und die Kostenkurve wird steil.
Der präventive Kernpunkt für PulmoPlas ist deshalb nicht erst „auf der ICU zu behandeln“, sondern früher anzusetzen. Kaltplasma Therapie kann präventiv vor einer ICU Verlegung eingesetzt werden, genau in der Phase, in der die Dynamik noch drehbar ist. Wenn der Keimdruck und die infektiöse Komponente in diesem frühen Fenster reduziert werden, kann das die klinische Eskalation abflachen und damit den Beatmungsfall im Idealfall verhindern. Das ist keine Prävention für Gesunde, sondern gezielte Sekundärprävention bei Hochrisiko Patienten, mit einem klaren Ziel: ICU Verlegungen vermeiden, Beatmung verhindern, VAP Risiken reduzieren.
Auf der ICU selbst bleibt der Case ebenfalls stark: Beatmete Patienten haben hohen Kolonisations und Biofilm Druck, und VAP ist eines der teuersten und gefährlichsten Eskalationsereignisse. Aber für die Skalierung und den Gesundheitsnutzen ist die Vorstufe entscheidend, weil jeder vermiedene Beatmungsfall nicht nur VAP verhindert, sondern auch ICU Kapazität freisetzt und Antibiotika Eskalationen reduziert.
Die Technologie adressiert im Krankenhaus infektiöse Eskalationen der Lunge, die bei COPD und vulnerablen Patienten häufig über Keimlast und Biofilm getrieben sind. PulmoPlas ist dafür gebaut, den Keimdruck im klinisch relevanten Fenster zu reduzieren, idealerweise schon vor ICU Verlegung. Wenn Eskalation früh gebremst wird, werden ICU Transfers verhindert und damit Beatmung verhindert, und gleichzeitig das VAP Risiko minimiert. Das ist präventionsfähig, weil es sich in KPI messen lässt: weniger ICU und Beatmungstage, weniger VAP Ereignisse, weniger Antibiotika Eskalation, kürzere Liegezeit, weniger Wiederaufnahmen. Und weil Krankenhäuser weltweit genau diese Patient Journey und Messbarkeit haben, ist ein globaler Hospital Scope ein skalierbares Protokoll Argument, nicht nur Marktgröße.
Die KPIs dazu:
Fazit: PulmoPlas hat im Krankenhaus den stärksten Präventionscase, weil die Therapie nicht nur auf der ICU wirkt, sondern präventiv davor ansetzen kann. Der größte Hebel ist das Verhindern der Eskalation in Richtung ICU und Beatmung, wodurch VAP Risiken strukturell sinken. Genau diese Kombination aus frühem Interventionsfenster, messbaren KPI und hoher Kostenrelevanz macht den globalen Hospital Scope strategisch so attraktiv.
Ich würde das ganze eher folgend betrachten und vor allem eine ganz andere Kalkuklation aufmachen:
Pulmoplas die CAP-Plattform für die Lunge ist meiner Meinung der Ansatz einer neuen physikalischen Therapieklasse für ein zentrales Problem der Intensivmedizin: schwere pathogene Lungeninfektionen, VAP und Pneumonien unter eskalierender Keimlast und zunehmenden Antibiotikaresistenzen.
Genau diese Konstellation treibt weltweit Mortalität, Liegezeiten und ICU Überlastung. Das Thema ist nicht perspektivisch, sondern klinisch längst akut.
Der medizinische Kern ist dabei klar: Wenn es gelingt, die Erregerlast früh und wirksam zu senken, verbessert das die Chance auf Stabilisierung, verkürzt Beatmungsdauer und reduziert Komplikationen. In der Fachwelt wird deshalb als maßgeblicher Hebel diskutiert, dass eine effektive Intervention in diesem Setting in vielen Fällen mehrere ICU Tage einsparen kann. Drei Tage weniger Intensivstation pro Patient sind dabei eine Größenordnung, die klinisch plausibel ist und ökonomisch sofort wirkt.
Denn Intensivstation ist weltweit das knappste und teuerste Versorgungssegment. Eine relevante Reduktion der ICU Tage bedeutet in der Praxis: weniger Beatmungszeit und Folgekomplikationen, weniger Eskalationsmedizin, frei werdende Betten, Entlastung von Personal und eine höhere Versorgungskapazität. Das ist der Punkt, an dem klinischer Nutzen und Systemökonomie zusammenfallen.
Weltmarkt Hardware (konservative Rechnung)
Annahmen
Gerätebedarf
Hardware Umsatz
Ohne Service, Wartung, Training, Upgrades.
Wiederkehrender Umsatz pro Anwendung (konservativ prognostiziert)
Annahmen
Umsatz pro Gerät
Wiederkehrender Umsatz weltweit (nur Low Case Hardware)
Der strategische Punkt ist: Solche ICU Plattformen lassen sich nicht kurzfristig kopieren. Wer in dieses Feld will, braucht eine belastbare Evidenzkette, regulatorische Substanz, klinische Akzeptanz im intensivmedizinischen Alltag und einen überzeugenden Implementierungsrahmen.
Das dauert typischerweise Jahre. In dieser Phase entstehen die klassischen Eintrittsbarrieren: installierte Basis, Referenzzentren, standardisierte Trainingspfade, Routine im Handling und ein realer Datenvorsprung aus der Anwendung.
Wenn PulmoPlas die erwartete klinische Wirkung in der Breite bestätigt, entsteht nicht nur ein starkes medizinisches Argument, sondern ein Systemhebel für Intensivstationen. Die Marktlogik ist dann eindeutig: große, adressierbare Hardwarebasis plus wiederkehrende Verbrauchsmaterial Umsätze, bei gleichzeitig hohen Eintrittshürden für Nachahmer.
Guter Punkt - ich bin da bei Deiner Herleitung voll dabei.
Wer bei Viromed Medical AG ausschließlich auf Umsatz schaut,
Hier entsteht keine klassische Gerätefirma, sondern eine medizinische Plattform, die es in dieser Konstellation weltweit kaum ein zweites Mal gibt.
PulmoPlas ist keine Produktvariation, sondern eine neue physikalische Therapieklasse.
Kaltes Plasma sicher in der Lunge anzuwenden ist so komplex, dass dies nur extrem wenige Institute weltweit überhaupt leisten können.
Die MHH erzeugt diese Daten für Viromed.
Damit ist der wissenschaftliche Referenzpunkt gesetzt – andere Universitäten werden das nicht parallel neu aufrollen.
Hinzu kommt dieses außergewöhnliche Bündnis:
MHH, HZI, Leibniz Jena – und jetzt das Saarland.
Dort entsteht unter Prof. Kreuer ein eigenständiges Spin-off mit einem Multi-Organ-Modell:
Lunge, Leber, Niere in einem gemeinsamen Blutkreislauf.
Das ist genau die Art Plattform, bei der internationale Pharmakonzerne sehr genau hinschauen,
weil sich damit Entwicklungszeiten um Jahre verkürzen lassen.
Der aus meiner Sicht entscheidende medizinische Meilenstein
Medizinisch gebildete Investoren werden sich auf den letzten fehlenden Baustein konzentrieren:
die Versuche an der vitalen Lunge im Saarland.
Das ist aus meiner Sicht die zentrale Voraussetzung, um den Schritt in die klinische Anwendung am Patienten zu öffnen –
konkret auf der Intensivstation, bei:
schweren Infektionen
Genau dort liegt der höchste medizinische Bedarf.
Zeitliche Einordnung – warum dieser Punkt jetzt entscheidend ist
Diese Lungen bleiben 30–35 Stunden vital.
Bei einer Applikationsdauer von ca. 3 Minuten lassen sich pro Lunge mehrere Versuche durchführen.
Aus rein logischer Sicht gehe ich – wie bereits kommuniziert – davon aus,
dass diese Versuchsreihe in etwa 8–10 Wochen abgeschlossen sein kann.
Deshalb lohnt es sich genau hinzuschauen:
von akademischer oder medialer Seite weitere Informationen veröffentlicht werden.
Für mich ist das der Startschuss – der Türöffner Richtung klinischer Anwendung.
Zum Thema „Umsatz, Umsatz, Umsatz“ – eine logische Betrachtung
Was wäre aus rein logischer Sicht ein realistisches Szenario,
Dann ist der nächste Schritt nicht:
„Wir warten auf Quartalsumsätze.“
Sondern:
Ein Konzern sichert sich das Asset PulmoPlas,
während Viromed:
weiter eigenständig entwickelt.
Rein hypothetisch – als Gedankenexperiment, ausdrücklich keine Prognose:
In einem solchen Fall wären Bewertungen im Bereich mehrerer hundert Millionen Euro für ein derartiges Asset nicht unrealistisch.
Beispielhaft 600 Mio. EUR – extrem konservativ angesetzt.
Was passiert dann?
Viromed bleibt operativ bestehen, ist liquide, aktionärsfreundlich – und könnte aus eigenem Interesse der Großaktionäre über Jahre substanzielle Dividenden ausschütten.
Noch einmal klar:
Eine Hypothese.
Eine von vielen Möglichkeiten.
Kein Versprechen, kein Szenario.
Persönlicher Abschluss
Ich werde mich an dieser Stelle künftig bewusst zurückhalten, vielleicht ganz.
Meine Sichtweise speist sich stark aus dem akademischen, medizinischen und strategischen Kontext –
und ich merke, dass diese Perspektive hier oft von der Diskussion um kurzfristig verbriefte Umsätze überlagert wird.
Das ist legitim.
Aber es blendet aus, wie internationaler wirtschaftlicher Wert tatsächlich entsteht:
durch einzigartige Forschung, strukturellen Vorsprung und nicht reproduzierbare Plattformen.
In diesem Sinne:
Euch allen viel Erfolg mit dem Investment –
den Geduldigen, den Ungeduldigen
und besonders denen, die sich für die Tiefe des Themas interessieren.
05.02.26 · Markt Bote · Estee Lauder Companies Registered (A) |
03.02.26 · Markt Bote · Hecla Mining |
02.02.26 · Markt Bote · Borussia Dortmund |
28.01.26 · Markt Bote · OHB |
28.01.26 · wO Chartvergleich · Evotec |
15:56 Uhr · newsfile · agilon health |
14:23 Uhr · newsfile · Picard Medical Incorporation |
08:00 Uhr · wO Chartvergleich · Air Liquide |
06.02.26 · wO Chartvergleich · Allstate |
| Name | Viromed Medical AG |
| Kurzname | Viromed Medical |
| Namenszusatz | Registered Shs |
| Kategorie | Aktien |
| Aktientyp | Stammaktien |
| WKN | A40ZVN |
| ISIN | DE000A40ZVN7 |
| Symbol | VME |
| Branche | Gesundheitswesen |
| Land | |
| Referenzwährung | EUR |
| Wertpapier | Kurs | Perf. % | |
|---|---|---|---|
| 1,0000 | +99.999,00 | ||
| 0,5488 | +99.999,00 | ||
| 17,600 | +51,72 | ||
| 9,9400 | +40,59 | ||
| 3,1000 | +29,71 | ||
| 59,90 | -17,96 | ||
| 2,0000 | -20,00 | ||
| 111,45 | -25,80 | ||
| 17,850 | -38,45 | ||
| 2,4200 | -39,95 |
| Name | Viromed Medical AG |
| Stadt | Muenchen |
| Land |