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Wie wäre es mit folgendem:
Angesichts fallender Kurse am NM sehen sich die Fonds
vor zunehmenden Mittelabflüssen, die natürlich den
Verkaufsdruck noch erhöhen. Die Gefahr einer Lawine
ist gegeben.
Wie kann man sie stoppen, damit nicht der verängstigte
Kleinanleger dem Bankberater aus dem Gatter läuft und
tatsächlich verkauft, um das übriggebliebene Geld zu
retten?
Da gibt es einen Tag, an dem die Nasdaq wegen Thanksgiving
geschlossen hat. Dieser Tag beginnt am NM genauso wie
so viele andere in den Wochen zuvor, nämlich mit satten
Verlusten. Und dann binnen weniger Minuten zieht der
Markt hoch, genau zu jener Zeit, in der sonst alles
ängstlich über den Atlantik schaut, weil dort bald
Eröffnung ist. Diesmal aber nicht, das Feld für die
deutschen Fonds ist frei. Außerdem gibt es ja die Hoff-
nung, daß jenseits des großen Teichs bald ein neuer
Häuptling eingesetzt wird und die Unsicherheit endet,
wodurch die an Thanksgiving initiierte Wendung sich
verstärkt.
Wir werden sehen, ob diese Rechnung aufgeht.
mfg
Leghorn
 
aus der Diskussion: fonds zocken den NM50 hoch und hier drehen alle durch!
Autor (Datum des Eintrages): Leghorn  (23.11.00 20:53:25)
Beitrag: 20 von 22 (ID:2408715)
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