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[posting]24222985[/posting]Lese bitte folgenden Artikel:
http://www.welt.de/data/2006/05/03/881414.html

SEB muß erst einmal Käufer für seine deutschen Immobilien finden. Und gerade im hohen Deutschland-Anteil besteht das größte Risiko beim SEB-Immoinvest. Der Fondsanalyst Loipfinger hat schon vor einem dreiviertel Jahr vor dem SEB Immoinvest und CS Euroreal gewarnt, da ihre deutschen Immobilienanteile weniger abgewertet wurden, als es die Marktentwicklung für deutsche Büroimmobilien erfordert hätte:
"...Nach Untersuchungen der Immobilienforscher von Bulwien Gesa sind die Preise der Büroimmobilien in der Bundesrepublik in den vergangenen vier Jahren im Schnitt um 15,9 Prozent gefallen. "Wertberichtigungen in entsprechender Größe sind jedoch nur bei zwei Fonds erfolgt", sagt Loipfinger. Beim Hansa-Immobilia der Signal Iduna seien die Bürobestände um 13,7 Prozent abgewertet worden. 12,5 Prozent hätte die Korrektur beim Hausinvest-Europa des Commerzbank-Anbieters CGI betragen...."
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/34920.html

Sowie die Tabelle in folgendem Artikel:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/34933.html

Jedenfalls sehe ich keinen Grund warum ein einseitig investierter Fonds wie der SEB-Immoinvest besser sein soll, als global ausgerichtete Portfolios wie beim DEGI-International, Grundbesitz Global, Kanam Grundinvest oder mit Abstrichen der AXA Immoselect.
 
aus der Diskussion: Immobilienfonds
Autor (Datum des Eintrages): frank05  (27.09.06 11:30:02)
Beitrag: 9 von 14 (ID:24228184)
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