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Ich denke die Kernproblematik liegt in der kompromisslosen Radikalität der islamischen Lehre. Obgleich die Repräsentanten des Islam ihre Religion als das Synonym für Frieden hinstellen, entgeht dem scharfen Beobachter nicht, dass der Koran eine Hasslehre predigt.

Um den Islam nicht als alleiniges "Böse" darzustellen, darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass das alte Testament auch nicht zimperlich war, um es mal dezent zu formulieren. Aber die christliche Lehre -ob katholisch oder evangelisch- ist längst überarbeitet und auch größtenteils mit dem Grundgesetz vereinbar.

Tatsache aber bleibt, um zum Thema zurückzukommen, dass im Koran 206 Textstellen enthalten sind, die zur Gewalt gegen Ungläubige (sprich: nicht islamisch gläubige) aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islam auffordern. Diesen Fakten muss man ins Auge sehen.

Übersetzungen dieser Stellen wären z.B.:

„[...]Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf![...]“

"[...]Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande[...]".

Blickt man diesen Tatsachen ins Auge, dann stellt sich mir immer die Frage: was soll das, dass vor allem die Politiker permanent die Unmenschlichkeit bedeutender Teile der islamischen Lehre unerwähnt lassen und mit ihrer diplomatisch-feigen Art die Taten vieler Extremen verharmlosen. Um Integration zu födern? Um eine romantische mulitkulturelle Beziehung aufzubauen? Ich unterstütze solche Anliegen, aber nie, niemals zu dem Preis der Duldung dieser Gewalttaten und der Intoleranz gegenüber anders religiösen und vor allem nicht-gläubigen Menschen.
 
aus der Diskussion: Islamischer Massenmord - kein Thema für Islamo-Romantiker
Autor (Datum des Eintrages): SamuelSchimitzek  (30.09.06 02:58:05)
Beitrag: 24 von 37 (ID:24300864)
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