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In USA gehen private Insolvenzen durch die Decke
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New York (BoerseGo.de) - In den USA schossen die privaten Anträge auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 im zweiten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 73 Prozent nach oben. Dies berichtete Bloomberg unter Berufung auf das National Bankruptcy Research Center.

Mit einer Pleite sehen sich gemäß dem Chicagoer Insolvenzanwalt Joseph Baldi vor allem mehr einzelne Personen mit gesicherten Verbindlichkeiten von mindestens 1.010.660 Dollar und ungesicherten Verbindlichkeiten von 336.900 Dollar konfrontiert.

Für die Pleitewelle zeichne sich unter anderem der Rückgang der Hauspreise verantwortlich. Dadurch ist für die Hausbesitzer die Möglichkeit zur Refinanzierung und zum Verkauf ihrer Immobilien genommen worden. Dies vor allem wegen des Übersteigens der Hypothekenwerte über den Wert der Immobilien.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
 
aus der Diskussion: Tages-Trading-Chancen am Mittwoch den 09.09.2009
Autor (Datum des Eintrages): fremderohnenamen  (09.09.09 08:43:45)
Beitrag: 62 von 822 (ID:37943248)
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